Selbstschließende Klappen aus Metall

LWL-Module: Staub- und Laserschutz integriert

| Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Andreas Donner

Zur Sicherung der Übertragungsqualität bei LWL-Verkabelungen hat TDE seine TML-LWL-Module mit Schutzklappen aus Metall versehen.
Zur Sicherung der Übertragungsqualität bei LWL-Verkabelungen hat TDE seine TML-LWL-Module mit Schutzklappen aus Metall versehen. (Bild: TDE)

Für die Ports der neuen TML-LWL-Module von Trans Data Elektronik (TDE) sind externe Schutzkappen nicht mehr nötig. Bei Steckvorgängen, so der Hersteller, öffnen sich integrierte Klappen über einen Mechanismus automatisch und schließen sich wieder, wenn der Steckverbinder entfernt wird.

Die TML-LWL-Module besitzen Ports mit integrierten Klappen, die sich nach TDE-Angaben bei Steckvorgängen automatisch öffnen und schließen, ohne die Ferrule des gesteckten Steckers zu berühren. Die empfindlichen Steckerendflächen würden so vor Verschmutzungen aller Art geschützt. Dadurch bleibe die Übertragungsqualität gleichmäßig hoch. Die Packungsdichte werde durch die integrierten Schutzklappen nicht eingeschränkt.

Die Klappen seien auch ein Schutz vor schädlichem Laserlicht: Selbst beim Einsatz von Transceivern für große Reichweiten besteht TDE zufolge niemals Gefahr für das menschliche Auge. Möglich mache dies der Einsatz von Metall- statt Kunststoffklappen. Ein weiterer Vorteil sei: Koppeln Wartungskräfte Licht über Fault Finder ein, werde es für das menschliche Auge als unschädliches Licht austreten und zusammengehörige Ports sichtbar machen.

Die TML-LWL-Module mit selbstschließenden Klappen sind laut TDE für LC-Steckgesichter der Produktlinien TML-Standard, TML Xtended und TML 24 erhältlich.

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