Leichtere Administration und smartere Rollouts

Lösung für fünf zentrale Administratoren-Anforderungen

| Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Andreas Donner

Matrix42 Client Management 2015 bietet Unterstützung für paketierte Software, MSI, VMware Thinapp, Citrix Xenapp, Package Robot und Skript-/Delta-Differential-Pakete.
Matrix42 Client Management 2015 bietet Unterstützung für paketierte Software, MSI, VMware Thinapp, Citrix Xenapp, Package Robot und Skript-/Delta-Differential-Pakete. (Bild: Matrix42)

In Client Management 2015 hat Hersteller Matrix42 nach eigenen Angaben mehr als 30 Funktionen für die Administration von Desktops und Applikationen optimiert und erneuert. Somit werde die Bereitstellung von Arbeitsumgebungen vereinfacht und die Produktivität von Administratoren und Anwendern erhöht.

Matrix42 Client Management 2015 könne die Verwaltung physischer Arbeitsplätze vereinfachen. Die Lösung unterstütze unterschiedliche Plattformen, habe geringe Infrastrukturanforderungen und verfüge, so der Hersteller, über umfangreiche Paketierungswerkzeuge sowie „Ship-to-Desk“-Unterstützung. Außerdem biete sie Wiederherstellungs- und Migrationsfunktionen sowie wichtige Schnittstellen zu anderen Systemen, wodurch Redundanzen vermieden werden könnten.

Matrix 42 zufolge sei Client Management 2015 die Lösung für fünf zentrale Administratoren-Anforderungen:

  • Die Bereitstellung der Depot-Server mit HTTPS-Unterstützung sei vereinfacht.
  • Anwender würden durch das priorisierte Abarbeiten von Push-, und Einzelaufträgen sowie mithilfe von Reinstallationen bei gleichzeitiger Abarbeitung größerer Jobs unmittelbar unterstützt.
  • Das Patch-Management sei jetzt auch von Mitarbeitern außerhalb des Unternehmens über die Cloud machbar.
  • Die Verfügbarkeit der Matrix42-Infrastruktur sei durch dedizierte Ausfallserver und Load Balancing jederzeit gewährleistet.
  • Die aktuellen Betriebssysteme von Microsoft und Apple würden vollständig unterstützt.

Matrix42 Client Management 2015 könne die Produktivität der Mitarbeiter erhöhen, indem Ausfallzeiten durch fehlende Hard- oder Softwarekonfigurationen, Installationen oder Updates vermieden würden. Das wiederum steigere die Zufriedenheit der Anwender, die in ihrer Arbeit nicht gestört würden, wie auch die der Administratoren, die vom hohen Automatisierungsgrad profitieren könnten. Durch den geringeren manuellen Aufwand und die weiterreichende Standardisierung entstehe eine größere Workflow-Zuverlässigkeit.

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