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Partnerschaft zu Fernverwaltung von IT-Ausrüstung Lantronix und Server Technology schließen Allianz

| Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Lantronix und Server Technology fördern ab sofort Integration und Interoperabilität ihrer Hardware- und Software-Technologien. Lantronix veröffentlicht für den SLC-Konsolenmanager ein Firmware-Upgrade, das direkte Interoperabilität mit Stromverteilungslösungen von Server Technology bietet.

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SLC-Konsolenmanager von Lantronix ermöglichen nach einem Firmware-Update den Zugriff auf Stromverteilungslösungen von Server Technology.
SLC-Konsolenmanager von Lantronix ermöglichen nach einem Firmware-Update den Zugriff auf Stromverteilungslösungen von Server Technology.
(Bild: Lantronix)

Nutzer können nach der Installation des im Rahmen der Allianz für den SLC-Konsolenmanager von Lantronix zur Verfügung gestellten kostenlosen Upgrades auf Firmware v5.4 mittels Konsolenverwaltungsprodukten auf Stromverteilungslösungen von Server Technology zugreifen, diese steuern und verwalten. Das Upgrade soll zudem Performance-Updates für die zentrale Verwaltung bereitstellen.

Mit seinen IT-Infrastrukturprodukten und -lösungen, so Hersteller Lantronix, können Unternehmen weltweit eine Verbindung mit ihrer Ausrüstung herstellen sowie Probleme aus der Ferne diagnostizieren und beheben. Dies habe folgende Vorteile:

  • Systemadministratoren könnten Netzwerk- und IT-Komponenten von praktisch jedem Ort über das Internet, eine Wähl- oder Mobilfunkverbindung verwalten.
  • Die Verfügbarkeit durch schnelle Fehlerbehebung und Reparatur von Servern und IT-Ausrüstung sei von überall und zu jeder Zeit sichergestellt.
  • Es gebe eine vollständig automatisierte Out-of-Band-Verwaltung von verbundenen Geräten in Testlaboren und Rechenzentren für die Konfiguration von Servern, Schaltern, Routern, Firewalls, die Reparatur von IT-Ausrüstung und die Steuerung der Energieversorgung.
  • Betriebskosten würden durch die Konsolidierung von Daten- und Systemverwaltungsvorgängen minimiert.
  • Es werde dank kompakter Designs und des Wegfalls einer eigenen Tastatur und Maus sowie eines eigenen Videobildschirms für jeden Rechner Platz gespart.
  • Energieverbrauch und Kühlungskosten würden durch den Wegfall überflüssiger Bildschirme gesenkt.

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