Erweiterte Funktionen beim Unified-Endpoint-Management

Landesk schließt Über­nah­me von AppSense ab

| Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Andreas Donner

Landesk und AppSense wollen gemeinsam eine dominante Stellung im Markt für Unified-Endpoint-Management einnehmen.
Landesk und AppSense wollen gemeinsam eine dominante Stellung im Markt für Unified-Endpoint-Management einnehmen. (Bild: AppSense)

Landesk hofft durch die Akquisition von AppSense auf mehr Möglichkeiten beim Unified-Endpoint-Management. Durch das erweitere Angebot für die Verwaltung physischer und virtueller Geräte sowie für den Endpunktschutz seien separate Tools und Prozesse nicht mehr nötig.

Das im US-Bundesstaat Kalifornien ansässige Unternehmen plant einerseits, die AppSense-Produkte weiterhin als eigenständiges Portfolio anzubieten, die separat erworben und eingesetzt werden können, andererseits aber auch die Integration der Lösungen. Hierfür nennt Landesk erste Ansätze:

  • Integration in Xtraction: Ziel sei es, die Informationen aus der AppSense-Datenbank mit anderen Quellen für IT- und Geschäftsdaten zu verbinden. Dies werde eine höhere Transparenz bieten und Berichte in Echtzeit erlauben, die fundierte Entscheidungen ermöglichen.
  • Integration in Workspaces: Diese gebe der IT eine umfassende Sicht auf alle Benutzer und Geräte in ihrer Umgebung. Zugleich stelle diese Integration den IT-Mitarbeitern Tools bereit, die sie zur Überwachung benötigen und um auf Probleme (z.B. den Client-Gesamtzustand) reagieren zu können. Die Integration in den Enduser-Workspace gebe AppSense-Anwendern daneben Zugriff auf den Landesk App Store und damit neue Möglichkeiten für den IT-Self-Service.
  • Produktpakete und kundenorientierte Produktintegration: Abgesehen von den geplanten Produktpaketen, die in Kürze vorgestellt werden sollen, bittet Landesk seine Kunden um Feedback, um Bereiche für die weitere Integration zu identifizieren und zu priorisieren. Die veröffentlichten Roadmaps beider Unternehmen würden weiter umgesetzt.

Der Zusammenschluss der Unternehmen werde mit über 1.200 Mitarbeitern in 22 Ländern, 15.000 Kunden, 25 Mio. Endpunkten und mehr als 500 Partnern eine dominante Stellung im Markt einnehmen.

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