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SQL-Entwickler erhalten Einblick in die Microsoft-SQL-Server-Leistung Komplettlösung überwacht Server, Anwendungen und Datenbanken

| Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Solarwinds Server & Application Monitor 6.0 soll mit Microsoft-SQL-Server-Überwachung, Baseline-Schwellenwerten sowie IT-Asset- und Inventarverwaltung die Sichtbarkeit der Server-, Anwendungs- und Datenbankenumgebung verbessern.

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Für die Überwachung der Microsoft-SQL-Server-Leistung bietet Solarwinds Server & Application Monitor 6.0 die Funktion „Appinsight for SQL“.
Für die Überwachung der Microsoft-SQL-Server-Leistung bietet Solarwinds Server & Application Monitor 6.0 die Funktion „Appinsight for SQL“.
(Bild: Solarwinds)

Der Server & Application Monitor 6.0 stellt Solarwinds zufolge agentenlose Überwachung, Alarmierung und Berichterstattung für über 150 Anwendungs- und Servertypen bereit. Die neuen Funktionen umfassen Appinsight for SQL, den Baseline-Schwellenwert-Kalkulator und das IT-Asset-Dashboard.

Appinsight for SQL

Appinsight for SQL soll System- und Datenbankadministratoren sowie SQL-Entwicklern einen tiefen Einblick in die Microsoft-SQL-Server-Leistung ermöglichen. IT-Fachkräfte könnten Probleme bezüglich der Datenbankleistung, z.B. lang laufende Abfragen, sofort erkennen. Probleme ließen sich dadurch manuell schneller beheben und Anwendungen wären schneller wieder verfügbar.

Baseline-Schwellenwert-Kalkulator

Automatisch generierte Schwellenwerte, die auf der Maßgabe „normalen“ Verhaltens basieren, sollen die Anzahl an Warnungen verringern, die eine sofortige Reaktion erfordern. Zudem würde schnell aufgezeigt, welche Systeme sich nicht mehr im normalen Bereich bewegen. Schwellenwerte ließen sich auf Basis der grundsätzlich erforderlichen Rund-um-die-Uhr-Systemleistung berechnen, um so dann beispielsweise Grenzwerte für zwei oder drei Standardabweichungen einzurichten.

IT-Asset-Dashboard

Dank automatisierter Verwaltung der IT-Assets können IT-Fachkräfte eine Ansicht der aktuellen Hardware- und Software-Assets pflegen. Dies umfasst auch den Status der Servergarantie, die Treibersoftware, den Festplattenbestand und unternehmensspezifische Posten wie Kaufauftragsnummer und Kaufpreis. So soll sich die Wertminderung von virtuellen und physischen Assets sowie deren aktueller Bestand schnell feststellen lassen.

Solarwinds hat den Server & Application Monitor seit der Version 5.0 vom März 2012 um weitere Funktionen erweitert:

  • Lösung von Server- und Anwendungsproblemen direkt von der Webkonsole des Produkts aus,
  • Überwachung der Indikatoren für den Zustand von Serverhardware von Anbietern wie HP, Dell, IBM und VMware,
  • schnellere Problemlösung durch Einblick in die Leistung von Services und Prozessen in Echtzeit,
  • Nachverfolgen von Leistungsmetriken des Speichervolumens,
  • Integration mit System Center 2012,
  • Nutzung des Supports für Microsoft Hyper-V.

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