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Application Delivery Framework KEMP360 per „Early Access“ verfügbar

| Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Das Application Delivery Framework KEMP360 soll Management und Applikationsbereitstellung in großen Unternehmen drastisch vereinfachen. Kunden können sich jetzt um den „Early Access“ auf die Beta der Lösung bewerben.

Zu KEMP360 gehören die Komponenten Central und Vision.
Zu KEMP360 gehören die Komponenten Central und Vision.
(Bild: Kemp )

Mit der jetzt vorgestellten Lösung will Kemp einen einheitlichen Kontrollpunkt für das Application Delivery Controlling liefern. IT-Verantwortliche sollen hierüber entscheidende Metriken überwachen – und somit Betriebskosten senken, die Nutzererfahrung verbessern und SLAs einhalten.

Zum Framework gehören folgende zwei Komponenten:

  • KEMP360 Central vereinfache das tägliche Bereitstellungsmanagement von Anwendungen mit einem umfassenden ADC- und Service-Management sowie das Sammeln und Verwalten von Log-Dateien.
  • KEMP360 Vision reduziere derweil die Auswirkungen von Performance-Problemen bei der Applikationsbereitstellung – mittels proaktivem Monitoring und Alarmierung sowie automatisiertem Auslösen eines Workflows zur Behebung.

Neben Anwendungsdiensten in traditionellen Rechenzentren unterstützt KEMP360 auch Public Clouds, wie Microsoft Azure, AWS und VMware. Kemp stellt die Lösung ausgewählten Kunden aktuell über ein „Early Access“-Programm bereit. Details zur Registrierung gibt es direkt bei Kemp.

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