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Service Management und Scheduling verbessert KEMP360 ist allgemein verfügbar

| Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Die zentrale Plattform für Kontrolle von Applikationsinfrastruktur, Monitoring und Diagnose KEMP360 ist allgemein verfügbar. Die vorherige Beta-Version hat der Hersteller dabei an einigen Stellen verbessert.

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KEMP360 unterstützt alle Hosting-Modelle.
KEMP360 unterstützt alle Hosting-Modelle.
(Bild: KEMP)

Bereits Ende 2015 hatte KEMP Technologies (KEMP) die zum Framework gehörenden Komponenten KEMP360 Central sowie KEMP360 Vision vorgestellt. Nachdem die Lösung seinerzeit lediglich per „Early Access“-Programm angeboten wurde, ist das Produkt nun allgemein verfügbar und besser als die Beta-Version.

Mit der finalen Ausgabe des Frameworks verspricht der Hersteller wesentliche Erweiterungen für...

  • Virtual Service Management – Nutzer können hier Virtual Services anzeigen, hinzufügen oder löschen. Zudem lassen sich grundlegende Eigenschaften einzelner Dienste ändern.
  • Virtual Service Monitoring – Hier präsentiert KEMP360 Performance und Status von virtuellen Diensten und physischen Servern.
  • Statistics logging – Leistungsmetriken des LoadMasters können aufgezeichnet und exportiert werden.
  • Scheduling – Administratoren können zeitgesteuert Backups, Reboots und Firmware-Updates anstoßen.



Optimierungen verspricht KEMP zudem bei Darstellung und Administration. So seien Netzwerkkonfiguration und Konsolenzugriff überarbeitet worden.

Weitere Details zu KEMP360 gibt es direkt beim Hersteller.

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