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Netzwerkautomatisierung für das Rechenzentrum-Portfolio Juniper Networks übernimmt Apstra

Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Mit dem Kauf von Apstra, einem Anbieter von Intent-Based Networking und automatisierter Closed-Loop-Assurance, erweitert Juniper Networks sein Data-Center-Networking-Portfolio um Netzwerkautomatisierung, die auf einer offenen, herstellerübergreifenden Architektur basiert.

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Juniper hat die Übernahme des Intent-Based-Networking-Anbieters Apstra unter Dach und Fach gebracht.
Juniper hat die Übernahme des Intent-Based-Networking-Anbieters Apstra unter Dach und Fach gebracht.
(Bild: Juniper Networks)

Die Akquisition sei ein wichtiger Schritt auf dem Weg, für Unternehmen sowie für Service- und Cloud-Provider ein erfahrungsbasiertes Rechenzentrum-Portfolio bereitstellen zu können. Dieses sei im dritten Jahr in Folge als führend im Gartner Magic Quadrant 2020 für Data Center and Cloud Networking ausgezeichnet worden. Das zusammengeführte Unternehmen liefere eine offene, programmierbare und hoch skalierbare Lösung für Rechenzentren und Cloud-Netzwerke der nächsten Generation. Kunden erhielten so einen einfachen und schnellen Weg zur Automatisierung des Rechenzentrums und bei der Implementierung KI-gesteuerter Abläufe.

Das Apstra-Team sei nun Teil des Juniper-Geschäftsbereichs Data Center. David Cheriton, CEO und Mitbegründer von Apstra, wechselt als Chief Data Center Scientist zu Juniper.

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