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Lastmodul und automatisierte Testsuiten liefern Benchmarks fürs Rechenzentrum Ixia zeigt intuitives Benchmarking für IP-Netze mit IxNetwork 6.00

Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Ixia, Anbieter von Benchmarks für konvergierte IP-Netzwerke, hat sein Portfolio um IxNetwork 6.00 erweitert. Die Testanwendung hilft Unternehmen mit intuitiver GUI, Produktivitätstools und automatisierten Testsuiten bei der Analyse von Converged Network Adaptern (CNA), Speicher-Endpunkten, Switches und virtualisierten Servern im Rechenzentrum.

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Mit GUI und vorbereiteten Tests will Ixia Administratoren beim Benchmarking helfen.
Mit GUI und vorbereiteten Tests will Ixia Administratoren beim Benchmarking helfen.
( Archiv: Vogel Business Media )

Sich wandelnde Infrastrukturen in Rechenzentren, grundlegende Änderungen bei Datenströmen und Kapazitätsauslastungen machen regelmäßige Performancetests zur Pflicht für IT-Verwantwortliche, glaubt Testanbieter Ixia und verweist auf drohende Ausfallzeiten wegen mangelnder Planung und Überprüfung. Die jetzt vorgestellte Anwendung IxNetwork 6.00 soll Abhilfe schaffen und auf einfache Weise reproduzierbare Benchmarks liefern.

Zur aktualisierten Version von IxNetwork gehören eine überarbeitete Benutzeroberfläche (GUI), erweiterte Produktivitätstools sowie automatisierte Testsuiten. Ixia verspricht einfach erzeugte Datenverkehre, schnelle Netzwerkemulation und benutzerfreundliche Automatisierung.

Auch unerfahrene Anwender sollen mit der Testlösung zurechtkommen und unterschiedliche Geräte im Datenzentrum analysieren. Vorbereitete Leistungsvergleichstests gibt es beispielsweise für Converged Network Adapter (CNA), Speicher-Endpunkte, ToR-Switches (Top-of-the-Rack), FCoE-Switche (Fibre Channel over Ethernet) und virtualisierte Server.

Als passendes Hilfsmittel offeriert Ixia das Lastmodul Xcellon-Flex 10/40GE Accelerated Performance. Das System bietet in einem Gehäusefach 16 SFP+-Ports für 10 GbE sowie vier Ports für 40 GbE. Das System erlaubt den Betrieb mit verschiedenen Geschwindigkeiten und verfügt über einen Mehrkern-Prozessor. Per CPU/Speicher-Aggregierung für Ports lässt sich die Lösung skalieren.

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