Extreme Networks stellt ExtremeAI Security vor

IoT-Sicherheit und Bedrohungsabwehr

| Autor / Redakteur: Martin Hensel / Nico Litzel

ExtremeAI Security sorgt für IoT-Sicherheit und Bedrohungsabwehr.
ExtremeAI Security sorgt für IoT-Sicherheit und Bedrohungsabwehr. (Bild: Screenshot / Extreme Networks)

Mit ExtremeAI Security hat Extreme Networks eine Lösung für IoT-Sicherheit und automatisierte Bedrohungsabwehr präsentiert. Sie bietet unter anderem erweiterte Verhaltensanalysen sowie automatische Fehlerbehebung und grenzt netzwerkbasierte Attacken ein.

ExtremeAI Security nutzt Künstliche Intelligenz (KI) und maschinelles Lernen, um Bedrohungen für IoT-Geräte zu identifizieren und zu beseitigen. Es soll umfassende Transparenz bieten und bösartigen Datenverkehr erkennen. Zudem ist eine Echtzeit-Überwachung von IoT-Geräten auf Verhaltensanomalien an Bord. Die Unternehmensnetzwerke werden laut Extreme Networks so durchleuchtet, dass Angreifer sich nicht verstecken können. Verdächtige Geräte werden vollautomatisch abgeschaltet, auffälliger Datenverkehr isoliert. Auf diese Weise sollen Bedrohungen ohne manuellen Eingriff eingedämmt und an der Verbreitung im Netzwerk gehindert werden.

Funktionen im Überblick

Auf Basis von maschinellem Lernen übernimmt ExtremeAI Security das Monitoring und Baselining des Verhaltens von IoT-Geräten. Tauchen ungewöhnliche oder unerwartete Reaktionen auf, wird automatisch Alarm ausgelöst. Die Lösung nutzt zudem unüberwachtes Lernen und verfolgt einen konfigurationsfreien Ansatz zur einfachen Implementierung. ExtremeAI Security arbeitet mit gängigen Threat Intelligence Feeds zusammen. Durch das zusätzliche enge Zusammenspiel mit dem Extreme Workflow Composer wird die automatische Eindämmung und Beseitigung von Bedrohungen möglich. Eine automatisierte Ticketing-Funktion ist ebenfalls vorhanden und lässt sich in Tools wie Slack, Jira oder ServiceNow integrieren. Über ExtremeAnalytics lassen sich zudem weitreichende Einblicke in den Querverlauf von bösartigem Traffic und die Beeinträchtigung von kritischen Netzwerk-Services gewinnen. Dabei zeigt die Analytikplattform Bedrohungen geordnet nach Schweregrad, Kategorie, Hochrisiko-Endpunkten und Geografie an.

ExtremeAI Security soll ab Oktober 2019 allgemein verfügbar sein.

Kommentare werden geladen....

Kommentar zu diesem Artikel

Der Kommentar wird durch einen Redakteur geprüft und in Kürze freigeschaltet.

Anonym mitdiskutieren oder einloggen Anmelden

Avatar
Zur Wahrung unserer Interessen speichern wir zusätzlich zu den o.g. Informationen die IP-Adresse. Dies dient ausschließlich dem Zweck, dass Sie als Urheber des Kommentars identifiziert werden können. Rechtliche Grundlage ist die Wahrung berechtigter Interessen gem. Art 6 Abs 1 lit. f) DSGVO.
  1. Avatar
    Avatar
    Bearbeitet von am
    Bearbeitet von am
    1. Avatar
      Avatar
      Bearbeitet von am
      Bearbeitet von am

Kommentare werden geladen....

Kommentar melden

Melden Sie diesen Kommentar, wenn dieser nicht den Richtlinien entspricht.

Kommentar Freigeben

Der untenstehende Text wird an den Kommentator gesendet, falls dieser eine Email-hinterlegt hat.

Freigabe entfernen

Der untenstehende Text wird an den Kommentator gesendet, falls dieser eine Email-hinterlegt hat.

copyright

Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt. Sie wollen ihn für Ihre Zwecke verwenden? Kontaktieren Sie uns über: support.vogel.de/ (ID: 45963752 / Security-Devices und -Tools)