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Inventarisierungssoftware erkennt Editionen ab SQL Server 2000 Inventory-Tool für Windows-Netzwerke

Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Die Inventarisierungssoftware Loginventory bietet laut Hersteller Schmidt’s Login in der Version 5.8 intelligente Verfahren zur erweiterten Datenakquise, unter anderem sollen ab sofort Editionen ab SQL Server 2000 erkannt werden.

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Die Dashboards von Loginventory bieten eine schnelle Übersicht über die wichtigsten Inventarisierungsdaten.
Die Dashboards von Loginventory bieten eine schnelle Übersicht über die wichtigsten Inventarisierungsdaten.
(Bild: Loginventory)

Normalerweise lassen die Einträge in der Liste der installierten Programme durch die Installationsprozeduren des Microsoft-SQL-Servers keine Rückschlüsse auf die vorhandene Edition zu. Somit ist die kostenlose Express Edition nicht von der kostspieligen Enterprise Edition zu unterscheiden. Loginventory 5.8 soll das Erkennen von Editionen ab SQL Server 2000 nun ermöglichen. In der Softwareliste wird bei Vorhandsein einer MS-SQL-Datenbank ein zusätzlicher Eintrag erzeugt, an Hand dessen sich Edition, Version und Service-Pack-Level unterscheiden lassen.

Ähnlich verhält es sich mit den uneinheitlichen Installationsarten des Microsoft Internet Explorer. In der aktuellen Version lassen sich die entsprechenden IE-Versionen anzeigen, unabhängig davon wie der Browser auf einem Rechner installiert wurde: in Windows integriert, als Hotfix oder Softwarepaket.

Bei der Erfassung von Switches über SNMP wurde ein drittes Verfahren implementiert. Dadurch soll Loginventory 5.8 die Port-Belegungen praktisch aller managebaren Switches im Netzwerk erkennen können. Zudem wurde laut Hersteller die Erkennung von Offline-Ordnern und von Oracle-Softwarepaketen verbessert, sodass differenziert werden kann, ob Datenbank- oder Client-Versionen (ab Version 9.x) ermittelt wurden.

Das Powershell-Add-on verfügt über weitere Beispiel-Skripten, um Anwendern die automatisierten Auswertungen über die Powershell zu vereinfachen. Beim Loginventory-Webinterface ist die alphabetische Sortierung der „Installationen“ in der Ansicht „Software/Pakete“ einer numerischen gewichen.

Zentrale IT-Administratoren mit mehreren Admin-Kollegen und Zweigniederlassungen können die Zugriffskontrolle nutzen: Selbst wenn der Loginventory-Rechner kein Mitglied einer Domäne ist, lässt sich die Zugriffssteuerung auch für lokale User konfigurieren.

Login empfiehlt allen lizenzierten Anwendern von Loginventory5 das kostenlose Update auf Version 5.8. Allen Interessenten steht die lizenzfreie, unbefristete Vollversion für bis zu 20 Assets frei zur Verfügung.

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