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Automatisierte Aufstellung von Netzwerkkomponenten Inventarisierung mit E-Mail- und FreeBSD-Unterstützung

| Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Build 3324 des Netzwerkinventarisierungs-Tools JDisc Discovery 3.3 soll Reports per E-Mail versenden, die Performance beim Scannen steigern, „Stacked Switches“ erkennen, das Betriebssystem FreeBSD unterstützen und Informationen über MS Exchange sammeln können.

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Administratoren nutzen JDisc Discovery, um automatisiert eine Aufstellung der Software- und Hardwarekomponenten im Firmennetzwerk zu erstellen.
Administratoren nutzen JDisc Discovery, um automatisiert eine Aufstellung der Software- und Hardwarekomponenten im Firmennetzwerk zu erstellen.
(Bild: JDisc)

Die aktuelle Version des Netzwerkinventarisierungs-Tools JDisc Discovery ist laut Hersteller in der Lage, das Betriebssystem FreeBSD aus der Unix-Familie zu erkennen. Außerdem sei es möglich, einen Report als CSV- oder Excel-Datei per E-Mail zu versenden. Der Mail-Versand lasse sich auch automatisieren.

Firmen mit Netzwerken über mehrere Länder oder Kontinente sollen sich mit Build 3324 über mehr Performance freuen können. Das Scannen über WAN-Verbindungen sei jetzt bis um das 33-Fache schneller. JDisc hat nach eigenen Angaben bereits einen Scan von ursprünglich zwei Stunden Dauer in nur fünf Minuten abgewickelt.

JDisc Discovery könne ab sofort auch „Stacked Switches“ als neuen Gerätetyp erkennen. Der „Stacked Switch“ werde als virtueller Switch angelegt, die einzelnen physikalischen Switches als „Attached Device“ ausgewiesen. Zudem sei das Tool in der Lage, Informationen über Microsoft Exchange zu sammeln, etwa den Status der Mailbox, die Größe, die Konfiguration, die User-Daten und die Konfiguration.

(ID:44007636)