„Discovery Quality Meter“ prüft Datenqualität Inventarisierung mit Cluster-Erkennung

Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Jdisc Discovery 2.7 inventarisiert Windows-, Linux- und Unix-Rechner. Die Dokumentations- und Inventarisierungslösung soll detailliert über Hard- und Software informieren und Beziehungen zwischen Elementen im Netzwerk erkennen können.

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Der „Discovery Quality Meter“ kennzeichnet die ermittelte Datenqualität farblich.
Der „Discovery Quality Meter“ kennzeichnet die ermittelte Datenqualität farblich.

Die Software eignet sich laut Hersteller Jdisc für kleinere und mittlere Unternehmen (KMU), aber auch für größere Rechenzentren. Spezielle Features für den Rechenzentrumseinsatz seien Cluster-Erkennung, Identifizieren der gängigsten Virtualisierungstechniken und das Erkennen von Datenbankinstallationen (Oracle, Sybase, DB2 und SQLServer).

Ein „Discovery Quality Meter“ zeigt die Datenqualität der inventarisierten Geräte an. Ein Link zu den Diagnoseregeln soll dabei helfen, die Datenqualität zu erhöhen. Ab Version 2.7 können Kunden zwei Geräten vergleichen und die Unterschiede farblich hervorheben. So könnten Administratoren beim Abgleich von Treiber- oder Applikationsversionen unterschiedlicher Rechner Zeit sparen. Laut Jdisc bietet die Version 2.7 Performance-Verbesserungen (bis zu Faktor 10) bei der Kommunikation zwischen Jdiscs optionalem Agenten und dem Discovery Server.

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