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Cisco Expo 2009 – zwei Sieger und drei Zweitplatzierte beim Innovationswettbewerb

Innovativ und daher siegreich: Multimedia Facility Management und Taxiruf-System

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Firmen zum Thema

Die Drittplatzierten – in alphabetischer Reihenfolge

Die Multi-Channel Application Link Webservice API (MCAL) für Cisco Unified-Contact-Center-Lösungen von Bucher+Suter treibt die Integration von Unified Communications & Collaboration in wichtige Firmensoftware wie CRM-Systeme voran.

Laut Martin Wüthrich, Geschäftsführer von Bucher+Suter, ermöglich die Innovationspreis-Lösung „Multi Channel Application Link“ eine professionelle und transparente Kundenbetreuung ohne Medienbrüche. Denn MCAL bindet CTI- und Multichannel-Funktionalitäten in CRM-Applikationen ein. Somit haben in einer Firma alle Personen mit Kundenkontakt jederzeit vollständigen Überblick über die Endkunden und alle weiteren relevanten Aspekte beim Kundenkontakt.

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Die Multi-Channel Application Link Webservice API ist eine auf Web-Services basierende Applikation und mit ihren offenen Standards daher einfach in bestehende Umgebung zu integrieren. Damit ebnet die Applikation laut Wüthrich den Weg für ein zukunftorientiertes Multichannel Contact Center.

Q/M/S TV von Q-Soft

Die Multimedialösung Q/M/S TV von Q-Soft bringt das Fernsehprogramm ins LAN und erspart damit umständliche Fernseh-Verkabelungen bspw. in Hotels. Q/M/S TV verteilt Fernsehen, Radio, Internet, Video-on-Demand, Informationsangebote und Telefon mit einem einzigen Kabel in jedes Zimmer. Neben dem Komfortvorteil und der Bereitstellung eines umfassenden Funktions- und Dienstleistungsportfolios, ergeben sich für Besitzer, Verwalter und Betreiber von Hotels, Health Care-Einrichtungen, Unternehmen und Immobilien damit sogar neue Einnahmequellen, kommentiert der Hersteller sein Produkt.

Das aus einer Appliance und der zugehörigen Betriebssoftware bestehende Q/M/S TV versorgt alle angeschlossenen Räume eines Gebäudes mit digitalen Fernseh- und Radiosignalen. Im Gegensatz zu anderen Multimedialösungen nutzt Q/M/S TV dafür jedoch das lokale IP-Netzwerk (LAN). Mehrere parallele Verkabelungen wie Telefonkabel, Koaxialkabel etc. werden dadurch vermieden.

Zusätzlich profitieren Besitzer, Verwalter und Betreiber von neuen Umsatzmöglichkeiten, beispielsweise durch die Abrechnung separater Nutzungsentgelte für den Internetzugang, für Fernsehen oder für Pay-TV-on-demand. Endanwender profitieren ebenso, denn ihnen wird über das System mehr Service und Komfort geboten.

Zudem kann über die Lösung u.A. das Internet genutzt, E-Mails verschickt, über IP telefoniert oder Video-on-Demand genutzt werden. Durch die Integration eines Video-, Content- und Aufzeichnungsservers stehen darüber hinaus viele weitere Dienste und Funktionen zur Speicherung und Bearbeitung von Daten-, Video- und Sprachformaten zur Verfügung.

Netzwerkbasiertes Videoüberwachungs- und -analysesystem von Stemmer

Das Hauptaugenmerk von Stemmer lag während der diesjährigen Cisco Expo eindeutig auf dem Thema Physical Security, und so verwundert es kaum, dass auch die Innovationspreis-Lösung des BT-Unternehmens sich in diesem Bereich tummelt.

Experten von Stemmer, Cisco und SeeTec haben dafür in einem gemeinsamen Entwicklungsprozess die IP-Kameras von Cisco in die Full IP Video-Management-Software von SeeTec integriert. Netzwerkkameraprodukte namhafter Hersteller werden mit der Software SeeTec 5 bereits seit langem zu flexiblen Komplettsystemen zusammengestellt und in IP-Netzwerke integriert. Jetzt steht auch den Überwachungskameras von Cisco dieser Weg offen und sämtliche Überwachungs- und Auswerte-Features der SeeTec-Software können nun auch mit Cisco-Kameras genutzt werden.

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