Intelligenter, optischer Splitter für ODN-Topologien

Huawei vereinfacht FTTH-Management

| Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Andreas Donner

Das iODN-System soll den Betrieb umfangreicher FTTH-Infrastrukturen vereinfachen.
Das iODN-System soll den Betrieb umfangreicher FTTH-Infrastrukturen vereinfachen. (Bild: Huawei)

Huawei hat einen intelligenten, optischen Splitter vorgestellt. Der soll automatisch ODN-Topologien erstellen und die Fehlersuche beim Betrieb von FTTH-Installationen erleichtern.

Den branchenweit ersten, intelligenten, optischen Splitter will Huawei jetzt vorgestellt haben und bewirbt die Netzwerkkomponente als Durchbruch für Optical Distribution Networks (ODN). Das iODN-System sei ausgefeilter als traditionelle Lösungen für passive Netze (PON) und erleichtere Aufbau und Betrieb umfangreicher FTTH-Infrastrukturen.

Der Splitter verfügt laut Hersteller über eine eingebauter "Optical Domain Identity". Im Zusammenspiel mit einer ID-Identifizierung ließen sich damit Verzweigungen aus der Ferne erkennen und Topologien automatisiert erstellen. Zudem biete die Lösung ein zweidimensionales Fehlererkennungssystem. Neben der Optical Domain Identity nutzt dieses ein OTDR-basiertes (Optical time-domain reflectometer) Signal-Intervall.

Huawei stellt die Lösung in eine Reihe mit bisherigen Produktinnovationen. So habe man bereits 2010 die branchenweit erste iODN-Lösung vorgestellt und damit einen InfoVision Award beim Broadband World Forum (BBWF) errungen. Weltweit hat das Unternehmen nach eigenen Angaben bereits 60 iODN-Netzwerke implementiert und an verschiedenen ITU-T-Standards in diesem Bereich mitgearbeitet.

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