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Desktop-Computer aus der Cloud Homeoffice: Die Zeit ist reif für VDI

| Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Die Corona-Pandemie rückt das Homeoffice nach wie vor in den Fokus – und konfrontiert viele Administratoren mit einer kaum noch zu beherrschenden IT-Landschaft. Der Value Added Distributor ADN empfiehlt deshalb den Umstieg auf Virtual Desktop Infrastructure (VDI), z.B. auf Windows Virtual Desktop.

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Der Bochumer Distributor ADN unterstützt Unternehmenskunden beim Umstieg auf Remote Work mit VDI-Lösungen.
Der Bochumer Distributor ADN unterstützt Unternehmenskunden beim Umstieg auf Remote Work mit VDI-Lösungen.
(Bild: ADN)

Derzeit herrsche – mit IT-Augen betrachtet – das totale Homeoffice-Chaos, sagt der in Bochum ansässige IT-Distributor ADN. Natürlich sei auch vor der aktuellen Situation in den meisten Unternehmen bereits eine Form von Cloud-Kollaborations-Lösung im Einsatz gewesen. Solange der gesamte Datenverkehr sich innerhalb einer solchen Plattform bewege, könne für die Sicherheit der Daten garantiert werden. Jenseits dieser Grenze beginne jedoch das Gebiet, in dem Angreifer sich frei bewegen und Profit aus der Krise schlagen können. Die Gefahr entstehe dabei in 99 Prozent der Fälle nicht vorsätzlich, sondern durch unzureichend sensibilisierte Mitarbeiter. Hochproblematisch werde es vor allem dann, wenn unternehmenskritische Daten auf die Heimrechner gelangen, wo teuer erkaufte Sicherheitsmaßnahmen diese nicht schützen können.

Eine virtuelle Desktop-Infrastruktur bringe alle Ressourcen wieder an einem Ort zusammen und mache verteiltes Arbeiten sicher. Windows Virtual Desktop biete Desktop-Computer aus der Cloud mit beliebig skalierbarer Leistung. Betriebssystem, Dateien und Anwendungen befänden sich alle an einem Ort, alle Zugriffe würden quasi ohne Verzögerung erfolgen und es könne praktisch von jedem Gerät mit Internetzugriff aus in dieser Umgebung gearbeitet werden. So bräuchten die Dateien nie das Unternehmensnetzwerk zu verlassen, Mitarbeiter hätten alle Tools, die sie benötigen, und die IT könne das Ganze zentral managen.

ADN bietet seine Unterstützung u.a. zu den folgenden Themen an:

  • Beratung zur geeigneten Technologie für eine möglichst schnelle und hochverfügbare Umsetzung einer VDI-Lösung mit Windows Virtual Desktop oder Citrix Managed Desktop sowie eine Betrachtung der bereits vorhandenen Software,
  • Auswahl eines geeigneten Endpoints (also der Geräte für den Zugriff auf die Umgebung),
  • Schutz und Sicherheit der VDI.

Das Angebot richte sich direkt an Geschäftsführer und technische Entscheider von interessierten Partnern. In einem gerafften Executive-Format werde alles Wissenswerte für die Einführung von VDI im Unternehmen präsentiert.

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