Migration und Update-Management

Hilfe beim Wechsel auf Windows 10

| Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Andreas Donner

Workplace Analytics gibt auch Aufschluss über Vorfälle, die von den Nutzern nicht gemeldet werden.
Workplace Analytics gibt auch Aufschluss über Vorfälle, die von den Nutzern nicht gemeldet werden. (Bild: Nexthink)

Unternehmen, die noch nicht auf die Deadline 14. Januar 2020 für kostenfreien Windows-7-Support und Upgrades vorbereitet sind, sollen mit Workplace Analytics von Nexthink die Migration auf Windows 10 beschleunigen und vereinfachen bzw. den späteren Betrieb unterstützen können.

Mit Windows 10 steigt die Herausforderung für viele Systemadministratoren, weil sie mehr Releases pro Jahr und monatliche Qualitäts- und Sicherheits-Updates bearbeiten müssen. Workplace Analytics von Nexthink biete Unterstützung bei der aufwendigen Migration auf Windows 10, zudem sei es mit der Lösung möglich, die eng getakteten Upgrades zu managen, ohne dass die Anwender beeinträchtigt würden.

Geräte- und App-Bereitschaft

Zu Beginn des Migrationsprojekts müsse der Istzustand der Hard- und Software ermittelt werden. Die Nexthink-Lösung könne die Gerätebereitschaft, also die Leistungsfähigkeit von Hardware, CPU, RAM und Festplatte, prüfen und einen Überblick liefern, was für Windows 10 tauglich ist und wo Ersatz benötigt wird. Zum Thema App-Bereitschaft zeige Workplace Analytics an, welche Applikationen häufig genutzt werden und wie wichtig diese für das Unternehmen sind. So könne eine Liste derjenigen Apps erstellt werden, die den Erfolg der Migration maßgeblich bestimmen und priorisiert betrachtet werden müssen.

Migrationsplan der Anwender-Gruppen

Auch bei einer Migration müssen Führungskräfte auf geschäftskritische Applikationen oder Outlook zugreifen können. Auf Basis der Analysedaten sei es möglich, besonders sensible und wichtige Arbeitsplätze zu identifizieren und gemäß ihrer Priorität die beste Migrationsreihenfolge festzulegen.

Unterstützung beim Update-Prozess

Wird die Migration zu Windows 10 von Workplace Analytics begleitet, so Nexthink, müssten Administratoren nicht befürchten, dass das nächste Update kommt, bevor der aktuelle Rollout beendet ist. Die Lösung sorge für Transparenz bei die Projektsteuerung und lasse Erfolge aber auch Probleme frühzeitig erkennen. Ein Update müsse so nur noch stabil in allen Nutzergruppen zum Laufen gebracht werden. Administratoren könnten dann entspannt auf das nächste Update warten.

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