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Monitoringtool für Software-Defined Networks nutzt Controller GroundWork Net Hub überwacht SDN

| Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Monitoringexperte GroundWork hat ein Erkennungs- und Überwachungs­system für Software-Defined Networks (SDN) vorgestellt. Die Net Hub genannte Lösung kommuniziert mit SDN-Controllern und erkennt selbstständig neue Netzelemente.

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GroundWork offeriert eine offene Plattform für das Unified Monitoring von Cloud, Virtualisierung, Netzwerk, Anwendungen, Server und Storage.
GroundWork offeriert eine offene Plattform für das Unified Monitoring von Cloud, Virtualisierung, Netzwerk, Anwendungen, Server und Storage.
(Bild: GroundWork )

"Mit herkömmlichen Netzwerk­über­wachungs­me­tho­den lässt sich die dynamische und unvorhersehbare Struktur privater Clouds und SDNs nicht gut abbilden", glaubt David Dennis, VP Marketing und Business Development bei GroundWork. Abhilfe soll der jetzt vorgestellte Net Hub schaffen.

Die Lösung muss lediglich einmal konfiguriert werden und kommuniziert fortan mit einem SDN-Controller. Per Schnittstelle erkennt Net Hub fortlaufend, welche Elemente zur Infrastruktur hinzugefügt oder entfernt werden.

Zudem erfasst die Lösung weitere Leistungsmerkmale. So liefere Net Hub Informationen zu Topologie, Port- und Verlaufsstatistik sowie Packet und Byte Counts.

Feeder – also Skripte, die Quelldaten zu einem XML-Stream für Listener aufbereiten – bietet GroundWork zunächst für OpenDaylight und OpenFlow an. Demnächst will der Hersteller Ciscos Application Centric Infrastructure (ACI) und VMware NSX unterstützen.

Weitere Informationen zum GroundWork Net Hub gibt es direkt beim Anbieter.

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