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Cloud oder Container?

Glaubenskrieg um das Mitarbeiterhandy

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Firmen zum Thema

Schnelle Hilfe im Notfall

Abschließend sei aber noch auf eine Lösung hingewiesen für den Fall, dass das Kind einmal in den Brunnen gefallen bzw. ein Gerät gestohlen oder verloren wurde, auf dem sich sensible Daten befinden (könnten): Mittlerweile ist der "remote wipe", also die Fernzugriffslöschung von Daten möglich, etwa von Absolute Software, Bak2U und IT Agents. Mit ihnen können abhandengekommene Geräte etwa mittels GPS lokalisiert werden, um dann ein Fernlöschen durchzuführen. Die Angebote von F-Secure, Kaspersky, McAfee, Symantec und anderen bekannten IT-Sicherheitsfirmen bieten zudem noch in der Regel Virenschutz und Firewall und sind oft Teil einer größeren Suite.

Aber mal ganz ehrlich? Was tut der Handy-Dieb nach der Tat sofort? Die SIM-Karte entfernen, ist klar. Aber selbst dann ist nicht aller Tage Abend: So kann man z.B. in den Settings von Smartphones einstellen, dass ein Gerät automatisch alle Daten löscht, sobald es sich für eine gewisse Zeit nicht mehr ins Firmennetz eingewählt hat. Für Sicherheitsfanatiker ist das aber keine gangbare Lösung. Die müssen ByoD bereits im Vorfeld unterbinden – und damit Gefahr laufen, den "Krieg um Talente" zu verlieren.

Wir haben Frage nach der richtigen Consumerization-Strategie im Xing-Forum " IT Security - Mit Sicherheit zum Erfolg" gestellt und annähernd 100 Antworten von Sicherheitsexperten geerntet. Der Beitrag fasst die wichtigsten Diskussionsbeiträge zusammen.

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