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Nur die richtige Konzeption von UCC macht Produktivitätssteigerungen und Effizienzgewinne wahr Ganzheitlicher UCC-Ansatz statt Produkt-Fokussierung

| Autor / Redakteur: Ralf Kiwitzki / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Eine produktfokussierte Herangehensweise kann das Produktivitäts-Versprechen von Unified Communications & Collaboration (UCC) in das Gegenteil verkehren. Dreh- und Angelpunkt für einen erfolgreichen Einsatz ist ein ganzheitlicher Ansatz, der UCC an den Geschäftsanforderungen und an bereits vorhandenen Technologien ausrichtet.

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HP deckt mit seinen Dienstleistungen und Lösungen den kompletten Lebenszyklus von Unified Communications and Collaboration ab; Bild: HP
HP deckt mit seinen Dienstleistungen und Lösungen den kompletten Lebenszyklus von Unified Communications and Collaboration ab; Bild: HP
( Archiv: Vogel Business Media )

Kommunikations- und Kollaborations-Technologien versprechen an sich einen ungeheuren Mehrwert für die Produktivität der Geschäftsabläufe – und genau hier liegt aber auch die Gefahr einer unüberschaubaren Komplexität und Überforderung der Mitarbeiter. Heute werden unterschiedlichste Kommunikationskanäle und -plattformen, wie zum Beispiel Telefon, Internet, Intranet etc. genutzt. Dabei steigt die Zahl der Geräte und Anwendungen pro Mitarbeiter ständig. Und diese werden wiederum unabhängig voneinander und häufig nicht effektiv genutzt. Ergebnis: hohe Kosten, Produktivitätsverlust und sogar entgangene Umsatzchancen.

Deshalb müssen diese Technologien zu einem Gesamtkonzept verbunden werden, also zu einer Lösung für Unified Communications & Collaboration (UCC). UCC ist aber aus Sicht von HP ein Paradebeispiel für einen IT-Lösungsbereich, der eine integrierte Betrachtung von Menschen, Prozessen und Technologien erfordert.

Die Rolle von HP im UCC-Umfeld ist die des Systemintegrators und Prozessberaters, der eine auf die Kunden-Anforderungen individuell abgestimmte Lösung erstellt. Auf Basis der HP Global Method for IT Strategy and Architecture (ITSA) geht es dabei um zwei Grundanforderungen an eine UCC-Lösung:

  • Business-IT-Alignment: Ausrichtung der UCC-Lösung an den Geschäftsanforderungen und die Erarbeitung eines eindeutigen Business Case. Hier geht es um Fragen wie: Wo liegen die größten Probleme hinsichtlich Kommunikation und Kollaboration? Wie müssen die Abläufe gestaltet werden? Wo kann UCC den größten Mehrwert bringen? Wie sehen die funktionalen Anforderungen aus?
  • Systemintegration: Abstimmung der vorhandenen und neu einzuführenden Technologien aufeinander. Hier geht es um Fragen wie: Welche vorhandenen Lösungen und Technologien müssen aktualisiert oder angepasst werden? Welche neuen Technologien müssen eingeführt werden? Welche Anforderungen bestehen an die Security?

weiter mit: Forderung: Schneller ROI (Return on Investment)

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