Verbesserter Support für Android und iOS

Frühjahrskur für TeamViewer

| Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Andreas Donner

TeamViewer bietet erweiterte Reporting-Funktionen für das integrierte Ticketsystem Servicecamp.
TeamViewer bietet erweiterte Reporting-Funktionen für das integrierte Ticketsystem Servicecamp. (Bild: TeamViewer)

TeamViewer zufolge verbessert das Q1-Feature-Update den Mobile Device Support seines gleichnamigen Remote-Tools. Die Verbesserungen betreffen die mobile Datennutzung mit der Android-App, das iOS-Dateimanagement sowie die Synchronisation von Active-Directory-Nutzern und das Reporting.

Anwender der Android-App sollen nun von einer Datentransfer- und Caching-Technologie profitieren können, die darauf abzielt, die mobile Datennutzung gering zu halten. Logins würden intelligenter gehandhabt – sogar dann, wenn der Nutzer zwischen Mobilfunknetzen hin- und herwechselt oder mit Signalverlusten konfrontiert ist. TeamViewer zufolge können mit der neuen Funktion – abhängig von der Größe der Computer- und Kontaktliste – bis zu 40 Prozent der mobilen Daten eingespart werden.

Die Integration von TeamViewer in die neue iOS-Files-App soll für ein besseres iOS-Dateimanagement sorgen. Benutzer könnten Dateien zwischen dem QuickSupport-Anwendungsordner und jedem anderen von der Dateianwendung unterstützten Speicherort austauschen, z.B. iCloud, Dropbox und Adobe Creative Cloud.

Für Administratoren bietet das Update den neuen Active Directory Connector, mit dem es möglich sei, Active-Directory-Nutzer mit TeamViewer zu synchronisieren. Über die AD Connector GUI könnten mehrere AD-Gruppen konfiguriert und synchronisiert, Tests durchgeführt und zeitgesteuerte Prüfungen eingerichtet werden. Der Active Directory Connector sei ab sofort über die Managementkonsole von TeamViewer verfügbar.

Administratoren erhalten außerdem zusätzliche Reporting-Funktionen für Servicecamp, das integrierte Ticketsystem von TeamViewer. Laut Hersteller können sie sich jetzt schnell darüber informieren, wie viele Tickets ihren Mitarbeitern zugewiesen wurden, wie viele Tickets pro Monat, Woche oder Tag erstellt werden, die häufigsten Probleme überwachen und sehen, wie schnell Tickets in der Regel gelöst werden. Darüber hinaus lasse sich Servicecamp nahtlos in externe Reporting-Tools wie PowerBI und Tableau integrieren. Dies versetze Helpdesk-Manager in die Lage, innerhalb ihrer bestehenden Berichtsinfrastruktur zu arbeiten und Servicecamp-Daten mit Berichtsdaten aus anderen Systemen zu kombinieren.

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