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Netzwerksteuerung über ein Command Line Interface (CLI) Framework für vereinfachtes und günstigeres Netzwerkmanagement

Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Das Allied Telesis Management Framework (AMF) bietet IT-Administratoren ein zentralisiertes Management per Plug & Play und Zero Touch, eine automatische Backup- und Upgrade-Funktionalität sowie automatisches Provisioning und Recovery.

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Das Allied Telesis Management Framework (AMF) bietet Protokolle und Management-Tools, die das Netzwerkmanagement vereinfachen sollen.
Das Allied Telesis Management Framework (AMF) bietet Protokolle und Management-Tools, die das Netzwerkmanagement vereinfachen sollen.
(Bild: Allied Telesis)

IT-Administratoren sollen mit dem AMF in der Lage sein, ein Netzwerk über ein intuitives Command Line Interface (CLI) zentral zu steuern – egal von welchem Netzwerk-Switch. So sollen sich das Netzwerkmanagement vereinfachen und die damit verbundenen Betriebskosten um bis zu 60 Prozent senken lassen.

Allied Telesis zufolge haben Anwender mit der AMF-Technologie die Möglichkeit, von den Vorteilen eines zentralen Managements ähnlich wie bei Software-Defined Networks (SDN) zu profitieren. Im Gegensatz zu SDN, für die softwarebasierende Kontrollfunktionen außerhalb des Netzwerkes nötig seien, sei diese Funktion beim AMF bereits in das Netzwerk integriert. Ein intuitives CLI mache dies möglich. Laut Hersteller werden von Konfigurations- und Firmwaredateien regelmäßig automatisch Backups erstellt, außerdem ließen sich defekte Geräte rasch erneuern und Administratoren könnten Konfigurationsänderungen gleichzeitig auf mehreren Endgeräten vornehmen.

Die AMF-Technologie lässt sich mit den Allied-Telesis-Switches Switchblade x8112 und Switchblade 908 sowie den Modellen der Serien x510 und x610 nutzen.

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