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Schnelleres Setup und optimierte Testprozesse Framework für Tests mit automatisierten Elementen

Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Das End-to-End-Framework Testshell 4.7 unterstützt manuelle Netzwerktests mit Automatisierungstechniken, die laut Hersteller Qualisystems die Konfiguration und den Ablauf von Tests vereinfachen und verkürzen können.

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Das Baukastenprinzip von Testshell ermöglicht Automatisierungen, die leicht zu pflegen und wiederverwendbar sind.
Das Baukastenprinzip von Testshell ermöglicht Automatisierungen, die leicht zu pflegen und wiederverwendbar sind.

Das Testshell-Framework stellt in der Version 4.7 automatisierte Elemente für Netzwerktests zur Verfügung. Manuelle Tester könnten hiermit die Testvorbereitung beschleunigen und auch die Testabdeckung erhöhen, da eine größere Zahl von Tests ohne Verzögerungen des Freigabetermins möglich sei. Hersteller Qualisystems berichtet von Anwendern, die mit Testshell 4.7 die Setup-Zeit von drei Tagen auf 20 Minuten verkürzen konnten.

Testshell 4.7 unterstützt den Aufruf individuell anpassbarer Befehle direkt über das aktive Topologiediagramm auf dem Computerbildschirm. Für Vorbereitungsarbeiten wie den Neustart von Geräten sowie den Upload und das Upgrade von Versionen und Firmware etc. stehen automatisierte Befehle zur Verfügung, die direkt über das Testshell-Diagramm auf dem Bildschirm gestartet werden können.

Die Integration von Topologie und PDUs (Power Distribution Units) mache es möglich, dass sich Geräte direkt über die Topologie ein- bzw. ausschalten lassen. Kunden würden von Energie- und Kosteneinsparungen profitieren, da die Laborsysteme damit im Bedarfsfall gezielt aktiviert werden könnten.

Durch den Anschluss von Testgeräten (Tapping) über die eingebettete Layer-1-Switch-Steuerung ließen sich Analyzer einfacher in geplante oder aktive Topologien einbinden, um Verbindungsproblemen auf den Grund zu gehen. Zur Definition der Connectivity zwischen verschiedenen Geräten könnten die Benutzer Verbindungen zwischen Sender und Sniffer mit der Maus ziehen. GUI-Automatisierung soll den Ingenieuren die Nutzung von Webanwendungen mit gängigen Browsern wie Chrome, Safari (5.0 und höher), Firefox 8 und Internet Explorer 9 ermöglichen.

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