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IoT-Lösung von TeamViewer Fernsteuerung und Monitoring im IoT

| Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Softwareanbieter TeamViewer vereint in einer neuen IoT-Lösung Funktionen für Fernzugriff, Fernsteuerung und Monitoring. „TeamViewer IoT“ sei derzeit das einzige Produkt, mit dem es möglich sei, von jedem Ort der Welt auf IoT-Geräte zuzugreifen und diese fernzusteuern.

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Das Dashboard von TeamViewer IoT sei flexibel und biete Anwendern die Möglichkeit, ihre Widgets an ihre jeweiligen Bedürfnisse anzupassen.
Das Dashboard von TeamViewer IoT sei flexibel und biete Anwendern die Möglichkeit, ihre Widgets an ihre jeweiligen Bedürfnisse anzupassen.
(Bild: TeamViewer)

TeamViewer IoT richte sich an Wiederverkäufer (Value Added Resellers), Systemintegratoren, OEMs (Original Equipment Manufacturers) und Technikbegeisterte und sei einfach zu implementieren. Die Lösung unterstütze Raspbian, könne aber problemlos auf andere Linux-Distributionen portiert werden. An der Unterstützung weiterer IoT-Plattformen werde bereits gearbeitet.

Bei der Entwicklung von TeamViewer IoT habe man, so der Hersteller, den Fokus auf Sicherheit als Kernbestandteil gelegt. So biete die Lösung End-to-End-Verschlüsselung, Zwei-Faktor-Authentifizierung und den „Easy-Access“-Komfort von TeamViewer. Mit TeamViewer IoT seien Geräte innerhalb weniger Minuten bereit für das IoT und könnten überwacht, kontrolliert und gesteuert werden.

Für Anwender mit einem TeamViewer-Account sei es kein Problem, das webbasierte Dashboard einzurichten und die Software auf einem Raspberry Pi zu installieren. Darüber hinaus biete TeamViewer ein SDK und eine MQTT API (Message Queue Telemetry Transport). Benutzer könnten so die von ihnen benötigten Daten sammeln und in ihr Dashboard einlesen. Dieses Dashboard sei flexibel und biete die Möglichkeit, Widgets an die individuellen Bedürfnisse anzupassen. Darüber hinaus ließe sich TeamViewer IoT so einrichten, dass bei Überschreiten eines kritischen Schwellenwertes eine Warnung ausgelöst wird. Zusätzlich könne der Benutzer die TeamViewer-IoT-Daten bei Bedarf mittels einer Cloud REST API (Representational State Transfer) in ein anderes System übertragen.

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