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Verizon setzt in Europa und den USA auf PTX-Serie von Juniper Networks Erste Acht-Terabit-Plattform im globalen MPLS-Backbone

| Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Verizon möchte in den USA und in Europa bis Ende des Jahres die PTX-Switch-Serie von Juniper Networks einführen und damit über die dichteste MPLS-Plattform der Branche verfügen. Die anfängliche Kapazität wird 8 TBit/s betragen.

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Verizon wird zunächst den 8-TBit/s-Switch PTX5000 von Juniper Networks einsetzen.
Verizon wird zunächst den 8-TBit/s-Switch PTX5000 von Juniper Networks einsetzen.

Verizon verfolgt das Ziel, sein weltweites IP-Backbone auf 100-Gigabit-Ethernet aufzurüsten, somit Zugangsgeschwindigkeiten von 10 GBit/s und mehr zu unterstützen und den Ausbau von Wireless- und Cloud-Services zu ermöglichen.

„Kundenanforderungen und Übertragungsgeschwindigkeiten nehmen stetig zu. Durch die Inbetriebnahme der branchenführenden Switch-Dichte der PTX von Juniper Networks wird Verizon die Skalierbarkeit und Effizienz seines MPLS-Core-Netzwerks steigern“, sagt Ihab Tarazi, Vice President Global IP and Transport Planning and Technology bei Verizon. „Die PTX überzeugen durch enorme Paketverarbeitungsleistung, Systemskalierbarkeit und geringeren Stromverbrauch. All dies entspricht den zukünftigen Anforderungen von Verizon.“

Laut Juniper Networks sind die Paketübertragungs-Switches der PTX-Serie für hohe Kapazitäten konzipiert. Sie sollen Übertragungsraten von bis zu 16 TBit/s in einem einzigen Chassis ermöglichen und darüber hinaus über eine branchenführende Dichte an 10-, 40- und 100-Gigabit-Ethernet-Schnittstellen verfügen. Verizon wird zunächst das Modell PTX5000 mit 8 TBit/s einsetzen. Die Aufrüstung auf noch größere Terabit-Kapazität sei bereits in Planung.

(ID:34306250)