Tipps von ManageEngine

Enterprise Mobility und die Herausforderungen

| Autor / Redakteur: Heidemarie Schuster / Andreas Donner

Mitarbeiter legen oft Wert darauf, zwischen der Arbeitswelt und der privaten Welt auf Ihrem mobilen Endgerät hin und her wechseln zu können.
Mitarbeiter legen oft Wert darauf, zwischen der Arbeitswelt und der privaten Welt auf Ihrem mobilen Endgerät hin und her wechseln zu können. (Bild: © treety - Fotolia)

Eine Enterprise-Mobility-Strategie in der Praxis umzusetzen, ist für Unternehmen nicht immer einfach. ManageEngine zeigt die Fallstricke beim Einsatz von Smartphones, Tablets und Apps, die es zu vermeiden gilt.

In vielen Unternehmen heißt es „Mobile First“. Laut einer Studie von IDC verzeichneten 38 Prozent der deutschen Unternehmen durch den Einsatz von Mobiltechnologien eine Optimierung der Geschäftsprozesse. Fast 34 Prozent profitieren von einer höheren Flexibilität und Mobilität ihrer Mitarbeiter.

Doch eine Enterprise-Mobility-Strategie in der Praxis umzusetzen, ist nicht unbedingt einfach. Unternehmen und deren IT-Abteilungen sehen sich ManageEngine zufolge dabei vor allem mit folgenden Herausforderungen konfrontiert:

1. Die passenden Endgeräte und Apps

Welche mobilen Endgeräte in einem Unternehmen eingesetzt werden dürfen, hängt von den Anwendungen ab. Es macht wenig Sinn, wenn ein Mitarbeiter ein Smartphone oder Tablet verwendet, das die eingesetzten Geschäftsanwendungen nicht unterstützt. Ebenfalls untauglich sind Systeme, die eine unzureichende Datenverschlüsselung bieten – und zwar auch bei der Übermittlung von Informationen, etwa über WLANs und Mobilfunknetze.

Am besten testet die IT-Abteilung alle Geschäftsanwendungen auf ausgewählten Endgeräten, etwa iPhones, Android-Geräten, Windows Phone und gegebenenfalls Blackberry-Systemen. Auf Grundlage der Ergebnisse können die Fachleute dann eine Auswahl treffen und den Mitarbeitern die am besten geeigneten Systeme zur Verfügung stellen. Wichtig ist zudem der Aspekt Zukunftsorientierung: Bei der Wahl der Endgeräte sollten IT-Fachleute sowohl technische Trends als auch künftige geschäftliche Anforderungen berücksichtigen.

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