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Wie groß ist der Anteil mobiler Mitarbeiter? Enterprise Mobility in Deutschland 2013

| Redakteur: Katrin Hofmann

Enterprise Mobility hat sich in den vergangenen Jahren zu einem IT-Thema entwickelt, an dem nur noch wenige Unternehmen vorbeikommen. Es zeigt sich, dass die Mobile Workforce immer weiter wächst.

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Nach wie vor sind viele Mitarbeiter „nicht mobil“.
Nach wie vor sind viele Mitarbeiter „nicht mobil“.
(IDC )

IDC hat Mitte des Jahres 2013 eine Marktbefragung unter 276 IT- und Fachbereichsverantwortlichen durchgeführt, um ein besseres Verständnis über den Einsatz mobiler Applikationen und Endgeräte in deutschen Unternehmen sowie aktuelle Anforderungen und Pläne der Anwender zu gewinnen.

Die Ergebnisse zeigen, dass inzwischen weit über 50 Prozent zumindest teilweise mobil arbeiten. 22 Prozent sind mobile Büromitarbeiter, sie verbringen bis zu 20 Prozent ihrer Arbeitszeit auf Geschäftsreisen, verfügen aber über einen Hauptarbeitsplatz im Büro. 20 Prozent sind reine mobile Mitarbeiter, das heißt sie verbringen mehr als 20 Prozent ihrer Arbeitszeit auf Geschäftsreisen und verfügen in den meisten Fällen über keinen festen Arbeitsplatz bzw. Schreibtisch im Büro. Einen Hauptarbeitsplatz zuhause (Home-Office) haben zehn Prozent und sieben Prozent sind freie Mitarbeiter / Berater, diese haben keinen festen Büroarbeitsplatz in einem Unternehmen.

Die Entwicklung der mobil arbeitenden Mitarbeiter verstärkt den Druck auf die IT-Abteilungen, solche Mitarbeiter besser zu unterstützen. Der Vergleich mit der Untersuchung aus dem letzten Jahr, in der durchschnittlich 54 Prozent der Beschäftigten mindestens teilweise mobil arbeiteten, bestätigt das Ergebnis und zeigt eine leichte Tendenz zu einer stärkeren „Mobile Workforce“.

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