Das Ende des Reformstaus – Reibungslose Umstellung auf Windows 7

Ein Client-Management hilft beim Umstieg von XP auf Windows 7

22.03.2010 | Autor / Redakteur: Wilko Frenzel / Ulrike Ostler

Wie kommt man von Windows XP nach Windows 7? Konkretes Planen ist angesagt!
Wie kommt man von Windows XP nach Windows 7? Konkretes Planen ist angesagt!

Windows 7 ist das, was Windows Vista hätte sein sollen. Daher werden jetzt auch Unternehmen ihre PC-Arbeitsplätze auf das neue Betriebssystem umstellen. Am besten geht das mit guter Planung und dem richtigen Werkzeug.

Egal ob Aldi-PC oder das Schnäppchen aus dem Elektromarkt – auf den meisten PCs für den Heimbereich war bis Ende letzten Jahres Windows Vista vorinstalliert. Während der Vorgänger von Windows 7 seine Anwender durch schwerfälliges Reaktionsvermögen und Dialog-Orgien fast an den Rand des Wahnsinns trieb, hatten es Benutzer in Unternehmen besser. Denn viele Arbeitgeber setzten weiterhin auf das bewährte Windows XP und ließen Vista außen vor.

Diese Verweigerungshaltung mit System ersparte den Unternehmen zwar so manchen Ärger. Doch führte sie über die Jahre auch zu einer PC-Infrastruktur, die heute zum Geschäftsrisiko wird: Schlechte Sicherheit, abnehmende Unterstützung für neue Hardware und begrenzte Möglichkeiten zur Aufrüstung ließen Firmen hoffnungsvoll in Richtung Windows 7 blicken.

Und dieses Mal werden sie nicht enttäuscht. Denn Windows 7 ist das geworden, was Windows Vista von Anfang an hätte sein sollen: ein modernes Betriebssystem mit einer sicheren Architektur, einer attraktiven Oberfläche sowie zahlreichen sinnvollen Zusatzfunktionen. Daher werden in diesem Jahr viele Unternehmen entweder bestehende PC-Arbeitsplätze auf Windows 7 umstellen oder das Betriebssystem zusammen mit neuen Rechnern schrittweise einführen.

Umstellung automatisieren

In der Praxis unterscheidet sich die Vorgehensweise dabei kaum. Denn Microsoft sieht kein Update eines Rechners von Windows XP auf 7 vor. Daher ist, wenn nicht von Vista auf 7 umgestellt wird, auf alle Fälle eine Neuinstallation des Betriebssystems sowie aller Anwendungen erforderlich. Wer mehrere Rechner mit Windows 7 ausstatten muss, sollte daher darüber nachdenken, dies mit Hilfe eines Client-Management-Systems (CMS) zu tun.

Durch die automatische Installation von Betriebssystem, Treibern und allen Anwendungen lassen sich schon ab 20 PCs bereits bei deren „Erstbetankung“ deutlich Zeit und Kosten sparen. Ihren Trumpf spielt Client-Management-Software dann im restlichen Lebenszyklus der Arbeitsplatzrechner aus.

Denn hier vereinfachen die Werkzeuge die regelmäßige Verteilung von Updates, Patches und neuen Anwendungen. Zudem ermöglichen sie es, im Tagesgeschäft immer wiederkehrende Administrationsaufgaben wie etwa die Einrichtung von Druckern, das Sichern und Wiederherstellen von benutzerspezifischen Einstellungen oder das Verbinden von Netzwerklaufwerken zeitsparend zu automatisieren. Ist im CMS zudem ein Helpdesk und ein Lizenzmanagement nahtlos integriert, können Unternehmen auch hier Prozesse optimieren und sogar bares Geld sparen.

weiter mit: Erst checken, dann rollen!

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