Mess- und Analyseverfahren geht Störungen auf den Grund Dynamische Netzwerkanalyse für Lync-Umgebungen

Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

UC Point bietet mit seiner dynamischen Netzwerkanalyse (UCP DNA) ein herstellerunabhängiges Mess- und Analyseverfahren, mit dem Unternehmen ihre Bereitschaft für den Einsatz von Microsoft Lync prüfen sowie Ursachen für Qualitätsverluste bei der VoIP- und Videonutzung aufdecken können.

Für UC Points dynamische Netzwerkanalyse (UCP DNA) zeichnen strategisch gesetzte Messpunkte die Netzwerkströme auf.
Für UC Points dynamische Netzwerkanalyse (UCP DNA) zeichnen strategisch gesetzte Messpunkte die Netzwerkströme auf.
(Bild: Sergey Nivens - Fotolia.com)

Das Messverfahren ist nach Ansicht des Lync-Service-Anbieters UC Point sowohl für Unternehmen interessant, die ihre Kommunikation auf Lync umstellen möchten als auch für diejenigen, die diese Unified-Communications-Lösung von Microsoft bereits im Einsatz haben.

Die Messung erfolgt im normalen Geschäftsbetrieb, um das tatsächliche Nutzerverhalten hinsichtlich Audio, Video und Konferenzschaltung zu erfassen. Dafür positioniert UC Point zertifizierte Komponenten an mehreren strategischen Netzwerkknotenpunkten innerhalb des Kundennetzes. Während zwei bis drei Wochen werden an diesen Messpunkten die Netzwerkströme – RTP-Daten und VoIP ohne Sprachdaten – aufgezeichnet. Danach entfernt UC Point die Komponenten wieder aus dem Netz und analysiert die Messdaten.

Im Ergebnis erhält der Kunde eine Auswertung aller gefundenen Störquellen inklusive einer gerichtlich nutzbaren Beweissicherung, da das Verfahren laut UC Point als eidesstattlich eingestuft ist. Darüber hinaus enthält das Reporting eine Beschreibung der Störquellen, deren Auswirkung, eine „Root Cause“-Analyse sowie eine entsprechende Einstufung in Kategorien wie „geschäftskritisch“ oder „nicht geschäftskritisch“.

(ID:42672819)