Kommandozentrale für das Performance-Management

Durchblick in Cloud-, PaaS- und Container-Umgebungen

| Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Andreas Donner

Der SteelCentral Application Performance Graph ordnet Anwendungsmodule anhand ihrer logischen Beziehungen zueinander in Echtzeit.
Der SteelCentral Application Performance Graph ordnet Anwendungsmodule anhand ihrer logischen Beziehungen zueinander in Echtzeit. (Bild: Riverbed)

Riverbed Technology hat die Troubleshooting- und Monitoring-Funktionen von SteelCentral auf die Cloud (Microsoft Azure und Amazon Web Services) sowie auf Platform-as-a-Service- und Container-Umgebungen ausgeweitet und Monitoring für Skype for Business integriert.

Mit der neuen SteelCentral-Version sieht Riverbed IT-Abteilungen fortan in der Lage, das Monitoring von Anwendungen, die auf Cloud- und verwandte Technologien wie PaaS, Container- und Micro-Services zurückgreifen, automatisch zu skalieren. IT-Operations- und Entwicklerteams könnten das Verhalten der Anwendungen in Echtzeit visualisieren, um Probleme zu beheben und die Performance zu verbessern. Die aktuelle Version enthalte zudem einsatzbereites Monitoring für Anwendungen auf Microsoft Azure und werde auch auf dem Amazon-Web-Services-Marketplace für AWS-Kunden angeboten.

SteelCentral verbessere außerdem das Monitoring von Anwendungen in PaaS- und Container-Umgebungen. Diese Umgebungen skalieren dynamisch während Zeiten der Spitzenauslastung und langsamer Perioden. Riverbed zufolge sei es mit handelsüblichen Performance-Monitoring-Lösungen, die Interaktionen zwischen Servern nachverfolgen, nicht möglich, das Anwendungsverhalten kohärent wiederzugeben. Dies ändere sich mit SteelCentrals Application Performance Graph, der – unabhängig von der zugrundeliegenden Infrastruktur – die Interaktionen zwischen Anwendungsmodulen in Echtzeit visualisieren und Abhängigkeiten sowie Hotspots offenbaren könne. Hierfür ordnet der Application Performance Graph Anwendungsmodule anhand ihrer logischen Beziehungen zueinander in Echtzeit.

Riverbed SteelCentral verbessert, so der Hersteller, das Monitoring von virtualisiertem Server-Traffic. Der neue Ansatz zur Verwendung von Packet Capture Data erhöhe die Produktivität im Monitoring und Troubleshooting für hochperformante virtualisierte Netzwerke. Zudem habe SteelCentral die Performance mehrerer UC-Lösungen im Blick – erstmals auch Microsoft Skype for Business zusammen mit dem UC-Traffic von Cisco und Avaya. Ein Dashboard zeigt Daten von mehreren Anbietern und Tenants auf einen Blick an, die gesamte UC-Performance bleibe so im Fokus.

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