Jive zeigt den Arbeitsplatz von morgen

Die Zukunft von Social Collaboration

| Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Andreas Donner

Jive Labs soll bei der Zusammenstellung effektiver Teams hilfreich sein.
Jive Labs soll bei der Zusammenstellung effektiver Teams hilfreich sein. (Bild: Jive Software)

Im Rahmen der Jive World 17 präsentierte das kalifornische Unternehmen Jive Software u.a. den Next-Gen Collaboration Hub, eine Cloud-Infrastruktur, die Ende 2017 verfügbar sein soll, sowie Jive Labs, eine Anwendung, die Industrie und Forschung in einem Netzwerk vereinen könne.

Auf der Jive World 17, einer dreitägigen Konferenz im Mai in Las Vegas, wurden die neuen Möglichkeiten des Next-Gen Collaboration Hub demonstriert. Die „Universal Identity“ etwa sei ein einziger Log-in für Nutzer der Software, die nahtlos Kunden-, Mitarbeiter und Partner-Communities miteinander verbinden und so ein effizientes und gebündeltes Arbeiten mit allen drei Zielgruppen ermöglichen könne.

Zudem werde das Update verschiedene Metadaten nutzen, um eine universelle Suche innerhalb des gesamten Systems und zwischen den Zielgruppen zu erlauben. Wer die notwendige Berechtigung habe, könne so ganz einfach Inhalte und Daten die er benötigt, innerhalb des Unternehmens oder in Datenbanken des Partnerunternehmens suchen und darauf zugreifen. Über integrierte Chatfenster könne zudem mit den jeweiligen Ansprechpartnern kommuniziert werden.

Jive Labs ermöglicht, so der Hersteller, die virtuelle Recherche zwischen Organisationen. Die Anwendung vereine Forscher von Universitäten, die Industrie und Jive selbst miteinander. Die erste Frage, mit der sich Jive Labs beschäftige, sei, wie Zusammenarbeit zu besseren Ergebnissen führt und große Unternehmen ihre Produkte noch schneller auf den Markt bringen können. Durch die Vereinigung von verschiedenen Instituten möchte Jive den Forschungsraum erweitern, unterschiedliche Aspekte einbringen und Unternehmen aus breiteren Wissensquellen schöpfen lassen.

Mit Jive Labs seien Analysen im Bezug auf den „Work Graph“, also die Zusammenarbeit und Organisation im Unternehmen, möglich. Diese Organisational Network Analysis (ONA) zeige, wie Arbeit wirklich verrichtet wird, führe Arbeitsweisen vor und könne darstellen, wie Informationen innerhalb eines Unternehmens fließen. Dadurch könnten Teams effektiver geformt und Arbeit strategisch angegangen werden. Zum Auftakt des neuen Netzwerks von Jive wurde außerdem ein „Network-Intelligence“-Prototyp vorgestellt, der messbaren Einfluss auf Geschäftsentscheidungen haben soll. Er werde in der Lage sein, proaktiv das am besten geeignete Team für bestimmten Projekten zusammenzustellen und Zusammen- sowie Projektarbeit berechenbarer machen.

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