Mit Paragon Go Virtual 14 Windows XP als virtuellen Klon behalten

Die Ära kann weitergehen: Windows XP virtuell

| Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Andreas Donner

Mit Paragon Go Virtual 14 lässt sich ein bestehendes Windows-System in eine virtuelle Umgebung übertragen und auf einem anderen Rechner weiternutzen.
Mit Paragon Go Virtual 14 lässt sich ein bestehendes Windows-System in eine virtuelle Umgebung übertragen und auf einem anderen Rechner weiternutzen. (Bild: Paragon Software)

Microsofts Support-Ende für Windows XP veranlasst viele Anwender, auf jüngere Windows-Versionen umzusteigen. Wer sich partout nicht von Windows XP trennen möchte, kann das Betriebssystem mit Paragon Go Virtual 14 in eine virtuelle Umgebung übertragen.

Paragon Software bietet mit Paragon Go Virtual 14 die Möglichkeit, vor dem Rechnerwechsel das alte Windows XP in eine virtuelle Umgebung zu übertragen und einen exakten Klon der Software-Umgebung zu erstellen. Betriebssystem, Programme, Dateien und persönliche Einstellungen würden dabei automatisch und ohne Datenverlust übertragen. So könne man das neue sowie das alte Betriebssystem parallel nutzen und eventuelle Anwendungen, die auf dem neuen Betriebssystem nicht lauffähig sind, weiterverwenden. Paragon Go Virtual 14 bietet folgende Funktionen:

  • Physical-to-Virtual-Migration: Die Software überträgt ein physisches System in eine virtuelle Umgebung. Ganze Festplatten oder einzelne Partitionen können für die Migration ausgewählt werden. Programme, Dateien und Einstellungen würden dabei automatisch übertragen.
  • Physical-to-Virtual-Anpassung: Go Virtual 14 passt das Betriebssystem an die virtuelle Hardware an, damit die virtuelle Maschine anschließend erfolgreich booten kann. Paragon zufolge funktioniert dies selbst nach einem fehlgeschlagenen Virtualisierungsversuch mit der Software eines Drittanbieters.
  • Virtuelle Datenträger erstellen: Es ist möglich, einen virtuellen Datenträger aus einer bestehenden physischen Partition/Festplatte oder einen neuen leeren virtuellen Datenträger zu erstellen. So könne auch nachträglich eine Datenpartition in eine virtuelle Maschine integriert werden.
  • Virtualisierung ohne Windows-Neustart: Die Virtualisierung der Systempartition/Festplatte könne im laufenden Betrieb erfolgen – so ließe sich das System ohne einen Windows-Neustart und ohne Arbeitsunterbrechung migrieren.
  • Kompatibilität mit Windows-Betriebssystemen: Go Virtual 14 unterstützt alle Windows-Betriebssysteme seit Windows XP (außer Server-Editionen).

Paragon Go Virtual 14 enthält eine Extraanleitung für die Windows-XP-Virtualisierung. Wer sich bis zu 16. April für einen Kauf entscheidet, erhält die Software mit einem Preisnachlass von 25 Prozent.

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