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ADVA, Brocade und Check Point setzen auf NID und OpenStack Demo zeigt Click-and-Point-NFV

| Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Mit einer NFV-Demo will ADVA Optical Networking (ADVA) zeigen, wie Virtualisierung Endkunden nützt. An der auf dem MPLS SDN World Congress geplanten Vorführung wirken auch Brocade und Check Point mit.

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Die Vorführung soll zeigen, wie sich IP-basierte Dienste rasch und ohne spezialisierte Hardware einrichten lassen.
Die Vorführung soll zeigen, wie sich IP-basierte Dienste rasch und ohne spezialisierte Hardware einrichten lassen.
(Bild: ADVA/YouTube)

Dank Network Functions Virtualisation (NFV) können Service Provider IP-basierte Geschäftskundendienste kostengünstig per Point-und-Click auf einer grafischen Benutzeroberfläche bereitstellen. Wie leicht sich Router, Firewalls und Sicherheitslösungen tatsächlich einrichten lassen, will ADVA im März auf dem MPLS SDN World Congress in Paris vorführen. Eine entsprechende Demo habe man gemeinsam mit Brocade und Check Point entwickelt.

Laut ADVA nutzt nutzt die gemeinsame Vorführung eine neue Netzabschlusstechnik (Network Interface Device, NID), die sich gegenwärtig noch in der Entwicklung befindet. Das fortschrittliche NID verfüge über einen integrierten Server, auf dem mehrere virtuelle Netzfunktionen gleichzeitig ausgeführt werden können. Der Einsatz dieser Technik ermögliche die schnelle Bereitstellung IP-basierter Dienste – funktionsspezifische Hardware sei hierfür nicht nötig.

Bei der angekündigten Point-and-Click-Bedienung setzen die Partner auf die Open-Source-Plattform OpenStack. Somit lasse sich das Verfahren leicht in andere Systeme integrieren.

Auf dem MPLS SDN World Congress könne die Demonstration bis einschließlich heute besichtigt werden.

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