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400 Access Points sind auf dem Campus verteilt und zentral verwaltbar Das WLAN des Forschungszentrums Jülich basiert auf Trapeze-Technik

| Redakteur: Ulrike Ostler

Rund 400 Access Points sorgen auf dem gelände des Forschungszentrums Jülich für eine Funkverbindung. Zum Einsatz kommt Technik des Netzwerkausrüsters Trapeze Networks. Die Implementierung hat das Wireless-Netzwerk vereinheitlicht zugunsten eines einzigen zusammenhängenden, zentral verwalteten Netzwerks. Die Installation übernahm das Kölner Unternehmen Telonic.

Mit rund 4400 Mitarbeitern gehört Jülich zu den größten Forschungszentren Europas. Rund 2,2 Quadratkilometer ist der Campus groß. Zu Spitzenzeiten sind bis zu 200 Personen zeitgleich online.

Um das zu verwalten benötigt die Implementierung eine zentrales Management und eine gute Planung. Das letztere lies sich mit der Planungssoftware „Ringmaster“ von Trapeze Networks bewerkstelligen. Diese erlaubt, auch die Gebäudeplanung, wie CAD-Pläne, zu integrieren.

Markus Meier, IT-Leiter des Forschungszentrums Jülich lobt: „Mit dem Netzwerk-Management-Tool Ringmaster von Trapeze können wir die Anzahl der Nutzer sowie deren Bedarf an Bandbreite präzise ermitteln und so die benötigte Anzahl an Access Points an der richtigen Stelle und mit der erforderlichen Bandbreite einfacher festlegen“.

Das WLAN-Management

Nun muss sich über ein Tool des Forschungszentrums sich jeder registrieren lassen, der wireless online gehen möchte. Anschließend werden die Zugriffsrechte vergeben.

Gäste können lediglich den Internet-Zugang nutzen, die Mitarbeiter bekommen auch Zugriff auf andere Datennetze. Über das Management-System und das Monitoring sagt Meier: „Es ist angenehm und unkompliziert, damit zu arbeiten.“

Die „Mobility Exchange Controller“ von Trapeze Networks sorgen für die Datenverschlüsselung und verwalten die RF-Sicherheit. Das erlaubt dem Forschungszentrum ein nahtloses und unterbrechungsfreies Wireless-Roaming.

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