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Automatisierung des VXLAN-Gateways und Overlay-Unterstützung Core- und Data-Center-Switch mit 32 40GbE- oder 128 10GbE-Ports

| Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Der von Alcatel-Lucent mit der firmeneigenen Intelligent-Fabric-Technologie ausgestattete Omniswitch 6900-Q32 steigert laut Hersteller die Leistung und verbessert die Skalierbarkeit im Unternehmensnetzwerk. Gleichzeitig werde der Installations- und Wartungsaufwand reduziert.

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Alcatel-Lucent hat beim Omniswitch 6900-Q32 im Vergleich zu früheren Modellen der Serie die Kapazität verdoppelt und die Latenz halbiert.
Alcatel-Lucent hat beim Omniswitch 6900-Q32 im Vergleich zu früheren Modellen der Serie die Kapazität verdoppelt und die Latenz halbiert.
(Bild: Alcatel-Lucent)

Im Vergleich zu den früheren Modellen der Omniswitch-6900-Produktfamilie bietet der Omniswitch 6900-Q32, so Hersteller Alcatel-Lucent, mit 32 40GbE- oder bis zu 128 10GbE-Ports die doppelte Kapazität bei halber Latenz. Das System sei vielseitig, biete flexible Implementierungsoptionen würde sich ideal für ein konvergentes Campus-Netzwerk oder als skalierbare, kostengünstige Switching-Lösung für Rechenzentren eignen.

Der Switch lasse sich in Minuten implementieren. Da die Intelligent-Fabric-Technologie die Installation sowie Ergänzungen, Verschiebungen oder Änderungen im Netzwerk automatisiere, verringere sich der Betriebsaufwand. Das virtuelle Chassis verwaltet bis zu sechs Einheiten, die Intelligent-Fabric-Technologie automatisiere das Hinzufügen neuer Einheiten. Die beliebige Kombination mit anderen Omniswitch-6900-Plattformen ermögliche ein flexibles Pod/Mesh-Design für Rechenzentrumsnetzwerke.

Die Automatisierung des VXLAN-Gateways und Overlay-Unterstützung für die Applikationssteuerung im virtuellen und physischen Netzwerk würden ebenfalls zu einem geringeren Verwaltungsaufwand beitragen. Integrierte Funktionen für die „Virtual Machine Mobility“ böten Transparenz und Quality of Service über VXLAN und das physische Netzwerk und automatisierten die Rekonfiguration des Netzwerks nach dem Hinzufügen, Verschieben oder Verändern von Applikationen. Wegen der vollständigen SDN-Programmierbarkeit seien eine einfache Integration in Workflow-Systeme sowie der Einsatz von Best-of-Breed-Technologien möglich.

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