Die Fritz!Box 7590 im WLAN- und USB-Speedtest



  • Das neue AVM-Flaggschiff Fritz!Box 7590 ist ein All-In-One-Feature-Monster mit Internet-Modem-Router für ADSL bis 16 Mbps und VDSL-Super-Vectoring-35b bis 300 Mbps. Dazu kommen WLAN-11ac-Wave-2 bis 1733 Mbps und zwei USB-3.0-Ports bis 5.000 Mbps sowie viele weitere Schnittstellen und Features. Wir haben gemessen, welchen WLAN-Speed die Fritz!Box wirklich erreicht, und was per USB-3.0 am Ende der Leitung rauskommt.

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  • In diesem Artikel, und erst recht in der zum Download angebotenen PDF-Fassung, wird die FritzBox 7590 ausführlich dargestellt und getestet. Besonders die Abgrenzung zur FritzBox 7580 klärt viele Fragen der Kaufinteressenten angesichts der stark gewachsenen AVM-Produktefamilie.
    Fundiert, erhellend und gut geschrieben verdient dieser Test von Dr. Harald Karcher eine Auszeichnung als besonders guter Artikel. Die Wikimedia Foundation zeigt bereits, wie solche Auszeichnungen das Interesse der Leser steigern und gute Autoren bekannt machen.
    Chapeau!



  • Hallo Rarium, lieben Dank für diesen schönen Kommentar. Das Kompliment zur Abgrenzung der 7590 gegenüber der 7580 gebe ich gerne an die Zitatgeber Nill und Bastert weiter. Und dass der große Rest des Beitrags ebenfalls gefällt, freut mich natürlich sehr. Das rettet meinen Tag. Gerne dürfen Sie mir auch in echt auf Social Media einen Invite senden, den ich dann sehr gerne annehmen werde. Thanx:)



  • Besitze die Fritzbox 7590 seit zwei Wochen, und habe nur Probleme mit WLAN.wenn ich zum Beispiel den Drucker anmelde kommt der Hinweis, Acces Point/ Router nicht gefunden. Auch verschiedene andere Geräte Laptop,Smartfon,oder Internet Radio das gleiche Problem.



  • Habe ich schon öfter gehört; einfach mal feste IP's vergeben - hilft bei summa summarun 90% alles Fälle. Habe das auch bei den o2-Boxen gehabt… All meine Probleme (Haushaltsübliche Nutzung des Internets geholfen. LG und viel Erfolg



  • Nach 3 Monaten leidvoller Erfahrung und zahlreichen Supportanfragen kann ich für mich nur feststellen, dass dieses Flaggschiff Fehler hat, die ich vorher nicht für möglich gehalten habe :
    Muss man feste IP Adressen vergeben, so erkennt das Gerät keine Mehrfachvergabe. Vielmehr wird man aufgefordert, die Daten neu einzugeben oder den Support zu kontaktieren. Da die Anzeige von Geräten nicht nach IP Adressen sortiert werden kann, muss man sein Netz halt mit Excel o.ä. verwalten.
    Um den Online-Speicher zu nutzen braucht man ( wohl als Cache ) einen  externen USB-Speicher obwohl genügend interner Speicher frei ist. Die Online- Speicher Verbindung ist sehr instabil. Fehlermeldungen weisen dann auf fehlenden USB Speicher oder fehlende Internet-Verbindung hin.
    Gänzlich unbrauchbar ist bei mir die NAS Funktionalität. Auf einer 4TB USB Platte sind 550 GB Daten. Werden neue Daten hinzugefügt, so zeigen die Fritzbox-App bzw. der Browser die Daten auch Stunden später nicht an. ( Ordner teilweise erst nach 30 Stunden ) Mit Windows Explorer oder ftp Clients unter Windows und IOS sind die Daten sofort sichtbar. Scheinbar liegt es wohl daran, dass die Indexierung „problembehaftet“ zu sein scheint. Denn dass die Indexierung von 550 GB stundenlang läuft ist  mehr als ungewöhnlich. Vor allem das updaten eines Indexes muss schneller gehen.  Für mich ist damit die Fritzbox als NAS unbrauchbar und stellt eine Fehlinvestition dar.



  • Wenn man eine NAS benutzen möchte mit akzeptabler Geschwindigkeit, solte man sich auch eine zulegen, z. B. Synology DS71x oder auch größer.
    Das eine Fritzbox als NAS nur eine Notlösung ist, sollte eigentlich jedem klar sein, woher soll denn die Geschwindigkeit kommen. Ich nutze meine Festplatte auch nur zur Datensicherung, und da ist es mir ziemlich egal wie lange das dauert, und ansonsten nutze ich auch für Fernzugriffe lieber meine DS710+.



  • Hallo Ditmar,
    das sehe ich genau so: Das NAS der Fritzbox ist quasi eine kostenlose Zusatzfunktion, die man niemals niemals niemals mit einer teuren Syno vergleichen kann. Ich nutze selber auch eine DS918+ an einer 7590 und bin mit dieser Kombi hoch zufrieden. Die 918+ nutze ich nicht nur als Datengrab, sondern arbeite sogar live darauf. So etwas wäre mit dem NAS der 7590 niemals vorstellbar. Aber die 918+ kostet voll bestückt ja doch mehr als vier komplette 7590 zusammen.



  • Ich hätte noch eine Frage zur USB-Geschwindigkeit: Die peak-Werte sind doch eher nicht besonders aussagekräftig. Welche dauerhafte Übertragungsraten habt Ihr denn da gemessen ?



  • Warum gibt man die Werte in Megabit/s an, und nicht im gebräuchlicheren Megabyte/s? Gerade beim Test der Transferrate mittels SSD über den USB3-Anschluß, wo die angegebenen Mbps schon ziemlich nahe an den maximalen MB/s aktueller SATA3-SSDs liegen, verwirren die Angaben den weniger informierten Leser. Und am Ende wundert er sich dann, warum er Zuhause nur 50-60MB/s statt der hier angegebenen 400-500Mbps bekommt…



  • Danke für den informativen Artikel.
    Wurde bei den USB-Speed-Messungen auch ein Test mit einer EXT4-SSD durchgeführt
    und wenn ja wie waren die Ergebnisse?
    Beste Grüße
    Chris


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