IPv6: Gewinner und Verlierer



  • Das Internet steht vor einer gewaltigen Veränderung: In Kürze soll die Version 6 des Internet Protocol (IPv6) die betagte Version 4 (IPv4) ablösen. Schon jetzt stehen die Gewinner und Verlierer der Migration fest.

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  • iPv6 ist schlechter, weil in jeder ipV6-Nummer - auch wenn sie dynamisch vergeben wird - immer die eindeutige MAC-Adresse meines Routers steckt. Ich bin also anhand meiner Hardware stets eindeutig identifizierbar. Sowas kann man nicht unterstützen.



  • Anna Reichmann
    Wer das SRF oder ORF per VPN über Internet gucken will der darf auf keinen Fall IPv6 aktivieren, da sonst von der Schweiz oder Östereich trotz entspechender landestypischer IP die Fehlermeldung kommt daß man sich nicht in der Schweiz oder in Österreich befindet. Man ist also mit IPv6 trotz Tor oder anderem VPN nicht anonym. Die Spitzelei im Internet hat Ausmaße erreicht wo sich ein Mielke vor Neid im Grabe wie ein Brummkreisel dreht.



  • Ausgangssituation: Das Internet wird zum "Saustall". "Einge" nutzen dies für ihren eigenen Vorteil und benachteiligen "Viele". Folge: "Viele" nutzen ein VPN-Tool. Unter anderem gibt es welche, die unter anderem durch einen Onion-Router geschützt werden, eine bekannte iPv4-Adresse* erzeugen und keine iPv6-Adresse. Netter Nebeneffekt: Werden Youtube, Netflix und Co. genutzt, haben die auf einmal ein stark erweitertes Angebot und sie akzeptieren die "neue" iPv4.

    *Je nach Angebot können 100+ Standorte für den Router, also die zugewiesen iPv4-Adresse genutzt werden.


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