Frontrange-Lösung kann in der Cloud oder On-Premise genutzt werden

Client-Management mit EMM-Funktionen

| Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Andreas Donner

Heat Client Management ermöglicht die Automatisierung von Software-Bereitstellung, -Konfiguration und -Reparatur zur Verwaltung unterschiedlicher Clients während des gesamten Lebenszyklus.
Heat Client Management ermöglicht die Automatisierung von Software-Bereitstellung, -Konfiguration und -Reparatur zur Verwaltung unterschiedlicher Clients während des gesamten Lebenszyklus. (Bild: Frontrange)

Die Software Heat Client Management kann künftig auch für das Enterprise Mobility Management (EMM) eingesetzt werden. Laut Hersteller Frontrange lassen sich damit physische, virtuelle und mobile Geräte während ihres gesamten Lebenszyklus mit einer einheitlichen Konsole überwachen.

Heat Client Management kann Kunden sowohl in einer von Frontrange betreuten Cloud-Umgebung als auch On-Premise mit einer konfigurierbaren, vorinstallierten, virtuellen Anwendung unterstützen. Frontrange hat folgende EMM-Funktionen integriert:

  • Übersicht über mobile Assets: Eine automatische Geräte- und Anwendungserkennung sammelt in Echtzeit Daten über verwendete Hardware, Inventar sowie dessen Nutzung und ermöglicht ein Geräte-Tracking.
  • Device Lifecycle Management: Geräte lassen sich während des gesamten Lebenszyklus mit einer einzigen, webbasierenden Konsole verwalten.
  • Zentrale Kontrolle: Das Smartphone-Management wird zentralisiert und automatisiert.
  • Sicheres mobiles Ökosystem: Mit Funktionen wie dem Fernlöschen von Daten, Auto-Lock oder Anwendungseinschränkungen können Unternehmensrichtlinien durchgesetzt werden. Potenzielle Bedrohungen werden laut Hersteller automatisch erkannt.
  • Instant-Support für Mitarbeiter: Die Remote-Device-Fehlerbehebung ist sofort einsatzbereit und kann Ausfallzeiten verkürzen.
  • Datenmigration: Ein Wechsel zwischen verschiedenen Smartphones ist Frontrange zufolge ohne Datenverlust, Sicherheitsrisiken oder Unterbrechungen möglich.
  • Kompatibilität: Laut Hersteller unterstützt die Lösung alle gängigen mobilen Betriebssysteme, darunter Blackberry BES und BIS.
  • Self-Service: Unternehmensanwender haben Zugriff auf Self-Service-Funktionen.

Asset-Management

Frontrange zufolge werden alle mobilen Assets erkannt und in einer Datenbank gespeichert, die auch Informationen über Hardware, Software, SIM-Karten, Nutzer und Datenverarbeitung sammelt.

Konfigurationsmanagement

Die Konfiguration aller mobilen Endgeräte eines Unternehmens wird automatisch überwacht. Neben Übersichten über die verwendeten Versionen und Modellnummern lassen sich auch Beziehungen zu anderen IT-Assets anzeigen.

Anwendungsmanagement

Alle von den Usern für Geschäftszwecke eingesetzten Applikationen sind über einen zentralen App Store zugänglich. Eine Authentifizierung stellt sicher, dass die Anwender zum Zugang und/oder Download der Enterprise-Apps berechtigt sind. Da die im Unternehmen verwendeten mobilen Endgeräte automatisch entdeckt und gemeldet werden, ist ein Überblick über die Funktionsfähigkeit und Verwendung aller Anwendungen in Echtzeit möglich. Darüber hinaus synchronisiert Heat Client Management die auf den mobilen Endgeräten gespeicherten Daten über eine „Over the Air“-Verbindung (OtA), um Backups anzulegen und den Zugriff auf gemeinsam genutzte Ressourcen sowie eine Remote-Verwaltung zu ermöglichen. Zudem können Anwendungen, die gegen Unternehmensrichtlinien verstoßen, auf eine Blacklist gesetzt und damit auf den Endgeräten gesperrt werden. Alternativ lassen sich die Geräte so beschränken, dass nur vom Unternehmen autorisierte Anwendungen installiert werden können.

Sicherheitsmanagement

Unternehmensweite Sicherheitsrichtlinien, die unterschiedliche Zugangsrechte für spezifische Gruppen und gemeinsam genutzte Daten – inklusive vordefinierter Anwenderprofile – ermöglichen, werden unterstützt. Im Falle des Verlusts oder Diebstahls eines Mobilgeräts lassen sich alle Anwendungen oder sensiblen Daten über eine drahtlose Datenverbindung löschen. Darüber hinaus können IT-Administratoren gezielt sensible Unternehmensdaten von einem bestimmten Endgerät entfernen. Wird etwa eine nicht genehmigte SIM-Karte verwendet, ist es möglich, das betreffende Gerät zu sperren und die Daten zu löschen.

Remote-Unterstützung

IT-Administratoren können Fehler auf mobilen Endgeräten aus der Ferne beheben und die Kontrolle über eine Datenverbindung (wie GPRS/EDGE/3G, WLAN) übernehmen. Dabei sehen sie den Bildschirm des Gerätes und können auch dessen Tastatur verwenden. Dank dieses OtA-Supports sind schnellere Diagnosen und Problembehebungen möglich.

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