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Draft-n-Access-Points beschleunigen auch 802.11a/g-Geräte Cisco Aironet 1140 für sanfte Migration auf 802.11n

Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Mit dem Access Points der Serie Aironet 1140 will Cisco aktuelle Funknetze Marke 802.11n in Unternehmen bringen und zugleich bestehende Clients beschleunigen. Unter dem Begriff „M-Drive“ zusammengefasste Techniken sollen den Datendurchsatz älterer, nach 802.11a/g funkender Systeme um bis zu 65 Prozent erhöhen.

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Ciscos Access Points der Reihe Aironet 1140 können per Ethernet mit Strom versorgt werden (PoE).
Ciscos Access Points der Reihe Aironet 1140 können per Ethernet mit Strom versorgt werden (PoE).
( Archiv: Vogel Business Media )

Die jetzt erhältlichen Access Points der Serie Aironet 1140 sollen Unternehmen für den kommenden WLAN-Standard 802.11n rüsten. Die Systeme funken nach der vorläufigen Spezifikation Draft 2.0 und erlauben zudem eine sanfte Migration bestehender Funknetze. So sollen die Access Points ältere 802.11a/g-Geräte nicht nur unterstützen, sondern sogar beschleunigen.

Hierfür setzt Cisco auf verschiedene Techniken, die unter dem Schlagwort „M-Drive“ zusammengefasst werden. Als Beispiel verweist der Hersteller auf die Funktion Clientlink. Per Strahlenbündelung lasse sich der Datendurchsatz um bis zu 65 Prozent erhöhen. Zudem soll die Technik Funklöcher reduzieren.

Laut Cisco lassen sich die Systeme leicht implementieren. Hierzu trägt eine Stromspeisung per Ethernet (PoE) bei. Auf Wunsch liefert der Hersteller die Systeme zudem in Zehnerpacks: Das soll den Verpackungsaufwand senken und der Unternehmens-IT unnötige Auspackorgien ersparen.

Die Aironet 1140 Access Points sind ab sofort für 1.299 US-Dollar zu haben.

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