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Alcatel-Lucent präsentiert OmniAccess-Controller und AP Campus-WLAN mit 802.11ac

Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Alcatel-Lucent erweitert das WLAN-Portfolio um den 802.11ac-tauglichen Access Point OmniAccess 220 sowie Controller der 4x50-Reihe mit Sicherheitsmechanismen und Traffic-Management.

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Ein einziger Controller versorgt bis zu 2.048 Access Points.
Ein einziger Controller versorgt bis zu 2.048 Access Points.
(Bild: Alcatel-Lucent)

Die jetzt von Alcatel-Lucent vorgestellten Controller und Zugangspunkte sollen genug Performance bieten, um drei Empire State Buildings mit einem drahtlosen Netzwerk zu versorgen. Wahlweise decken die Geräte freilich auch die Anforderungen eines anderen Campus-Netzes ab und bieten dann Datentransfers gemäß 802.11ac sowie weiterentwickelte Funktionen für Verschlüsselung oder Roaming.

Modellabhängig können einzelne OmniAccess-Controller 4550, 4560 und 4580 maximal zwischen 512 und 2.048 Access-Points ansteuern. Das entspricht dann bis zu 32.768 drahtlos kommunizierenden Endgeräten. Der Hersteller wirbt unter anderem mit einem Verschlüsselungsmodul, das "on the fly" 40 Gbit/s verarbeiten könne und bis zu zwei Millionen Firewall-Sessions unterstützt. Zudem analysiere ein intelligentes Traffic-Management den Datenverkehr in allen Schichten.

Der Zugangspunkt OmniAccess 220 unterstützt den kommenden Funkstandard IEEE 802.11ac. Die per Software eingeführte ClientMatch-Technologie optimiere zudem Verbindungen und das Roaming zwischen verschiedenen Access Points. Hierbei werden Frequenzbänder aufgrund des aktuellen Netzwerkzustands dynamisch angepasst.

Das Datenblatt für die die OmniAccess-Controller gibt es als PDF beim Hersteller.

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