Mobile-Menu

Neue cloud-basierte Managed Mobility Services von Unisys

BYOD-Landschaften unter Kontrolle des CIO

Seite: 2/2

Das Mobile Environment Management 2.0 umfasst die folgenden Angebote. Sie sind als Suite, modulare Kombinationen oder als unabhängige Services erhältlich:

  • Mobile Device Management (MDM) Services: In Version 2.0 ist dieser Service erweitert, um die Richtlinien der Kunden für Geräte mit Android, Windows 8 und Windows RT, zusätzlich zu den bereits unterstützen iOS- und BlackBerry-Geräten, durchzusetzen. Unisys kann Anwendungen bereitstellen und Dokumente sicher auf allen diesen Geräten platzieren. Dieser Service umfasst auch einen Service Desk, der einfache „Incident Request“ wie zum Beispiel allgemeine Fragen, Passwort oder Gerät zurücksetzen, bearbeitet. Eine erweiterte Serviceoption (MDMe) beinhaltet einen „Secure-E-Mail-Gateway“-Service, der Richtlinien validiert, wenn Mobilgeräte mit den „Exchange ActiveSync“-Servern des Kunden eine Verbindung herstellen.
  • Mobile Application Management (MAM) Services: Diese neuen Services stellen Anwendern einen „Enterprise Application Store“ (EAS) bereit, der mobile Apps bereitstellen kann, Volumenlizenzen für Standardanwendungen verwaltet, die über Apple iTunes gekauft wurden, Richtlinien für die Anwendungsnutzung definiert und über die Nutzung von Apps berichtet. Zusätzliche Sicherheit soll eine erweiterte Option (MAMe) bieten, die Apps mit einer extra Softwareschicht umhüllt, damit diese sicher auf die Unternehmensinfrastruktur zugreifen können.
  • Mobile Content Management (MCM) Services: Über diese neuen Dienst können Anwender über ihr Mobilgerät auf die „Mobile Document Libraries“ (MDL) zugreifen. Die Services erlauben es IT-Managern Richtlinien zur Nutzung von mobilen Dokumenten zu definieren sowie Dokumente, die den Endnutzern über die Bibliothek geschickt wurden, zu verteilen und wieder zu entfernen.
  • Telecom Expense Management (TEM) Services: Hiermit können Unternehmen die Verwendung von Mobilgeräten und Tarifen optimieren, indem die Nutzung und die Kosten von Smartphones der Teilnehmer verfolgt werden. So lassen sich jene Benutzer feststellen, die die meisten Ressourcen nutzen. Diese Daten können dann dazu dienen, die Kosteneffizienz der aktuellen Tarife zu bewerten und neue Optionen vorzuschlagen, um die Kosten in Grenzen zu halten oder zu verringern.
  • Mobile End-User Support Services: Als eine Erweiterung der End-User-Support-Services wurden diese neuen Leistungen darauf ausgelegt, die gesamte Bandbreite an Support zur Verbesserung der Produktivität der Mitarbeiter für mobile Nutzer zur Verfügung zu stellen.

(ID:42526687)