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QlikTech trägt Hype um mobile Endgeräte Rechnung

Business Intelligence auf moderne Art

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Denkbar sind dabei ganz unterschiedliche Einsatzszenarien: Ein Pharma-Vertreter ist beispielsweise in der Lage, aktuelle Bestände zu Medikamenten aus dem Konzern zu sehen und Bestellungen direkt vor der Apotheke abzurufen, nachdem seine Position per GPS-Ortung automatisch lokalisiert wurde – sekundenschnell und topaktuell.

Ebenso kann ein Manager eines Bekleidungshauses Ad-hoc-Abfragen über die Verfügbarkeit bestimmter Kleidungsstücke in anderen Niederlassungen starten und entsprechend online disponieren. Ein Marketing Manager wiederum erhält aktuelle Informationen und Auswertungen über das verfügbare Marketing-Budget für das aktuelle Quartal.

Sicherheit das A und O

Trotz der schier unendlichen Möglichkeiten und der hohen Nachfrage für Unternehmenseinsätze bleibt das Thema Sicherheit ein zentraler Aspekt, mit dem die Entwicklung einer solchen mobilen Anwendung steht und fällt.

Eine derart unternehmenskritische Applikation auf iPad und Co. setzt voraus, dass Unternehmensdaten mit Hilfe geeigneter Technologien abgesichert werden, wenn Daten außerhalb der firmeneigenen Firewall verarbeitet werden sollen. So muss gewährleistet sein, dass per Remote Management die betreffenden Geräte gesperrt und Daten gelöscht werden, falls diese verloren gehen oder Mitarbeiter das Unternehmen verlassen.

QlikTech hat sich für die Lösung dieses Problems für einen untypischen Weg entschieden: Die sensiblen Daten landen nicht auf dem Endgerät, sondern die Abfrage der Informationen erfolgt direkt auf dem QlikView-Server. Dann erst werden die Informationen, speziell für das jeweilige Endgerät aufbereitet, übermittelt. QlikTech hat sich aus diesem Grund auch gegen eine spezielle App für das iPad entschieden und nutzt stattdessen Ajax.

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