Ultrasichere Konnektivität vom Systemkern bis zur Edge

BlackBerry zeigt EoT-Plattform Spark

| Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Andreas Donner

BlackBerry Spark soll eine Vielzahl von Anwendungen und Anwendungsfällen zusammenfassen.
BlackBerry Spark soll eine Vielzahl von Anwendungen und Anwendungsfällen zusammenfassen. (Bild: BlackBerry)

Als Plattform für das Enterprise of Things (EoT) soll BlackBerry Spark Angebote für ultrasichere Konnektivität vom Systemkern bis zur Edge zusammenfassen. Dabei wirbt der Anbieter nicht nur mit kontextbezogenem Gerätemanagement oder Secure-Hardware-Root für OEMs.

Die bereits am 12. September zum BlackBerry Security Summit in London vorgestellte EoT-Plattform Spark will verschiedenste Zielgruppen zufrieden stellen: OEMs sollen sichere IoT-Geräte auf den Markt bringen. Anwender sollen produktiver als zuvor arbeiten. Unternehmen sollen Endpunkte samt Anwendungen und Daten sicher verwalten, verbinden und in Workflows nutzen.

Folgende die Dienstleistungen und Funktionen fasst BlackBerry unter Spark zusammen:

  • Kontextbezogenes Gerätemanagement für AWS IoT: Ein vereinfachtes Management ermögliche es Unternehmen, private und geschäftliche Geräte mit Hilfe von Richtlinien und Kontrollen ins Netzwerk einzubinden. Dadurch könnten vernetzte Dinge effizienter in Workflows eingebunden und das Risiko von Cyberschwachstellen reduziert werden.
  • Fertigungsservice für OEMs von IoT-Geräten: OEMs könnten nun einen BlackBerry Secure-Hardware-Root of Trust in ihre IoT-Geräte einzubauen. Dabei stellt BlackBerry unter anderem eine sichere Remote-Workstation zur Verfügung, die mit dem BlackBerry Network Operations Center (NOC) verbunden ist und sichere Tokens sowie Zertifikate bereitstellt und zuweist.
  • Erweiterte BRIDGE-Funktionen: Dank erweiterter Funktionen der „BlackBerry Enterprise BRIDGE“-Lösung sollen Kunden nahtlos aus Anwendungen im BlackBerry Dynamics-Container „Microsoft Office 365“-Dateien öffnen und bearbeiten.
  • BlackBerry UEM-Benachrichtigungen: IT-Administratoren sollen Compliance und Sicherheit effizienter als bisher verwalten – beispielsweise von einem einzigen System Benachrichtigungen über mehrere Kanäle versenden und nachverfolgen, wer kontaktiert wurde und Benachrichtigungen erhalten hat.
  • BlackBerry Secure Global Directory: Dieses Verzeichnis ermögliche ein schnelleres, hochsicheres Messaging zwischen Einzelpersonen, die in verschiedenen Unternehmen arbeiten.
  • iManage-Integration mit BlackBerry Workspaces: Rechtsanwälte können nun den DRM-Schutz (DRM = Digital Rights Management) auf Dokumente anwenden, die mit gegnerischen Anwälten über iManage geteilt werden.
  • Spark Intelligent Security: Hierunter versteht BlackBerry einen neuen Service zur Erstellung digitaler Identitäten auf Grundlage einer kontinuierlichen, kontextabhängigen Authentifizierung. Zugangsberechtigungen werden abhängig von verschiedenen Faktoren gewährt, darunter geografische Lage, biometrische Eigenschaften, Zeitpunkt und Nutzungsverhalten. BlackBerry Spark lasse sich nahtlos mit anderen Identitätsanbietern und -systemen integrieren.
  • IoT Mashups: BlackBerry Spark sei technologieunabhängig und soll daher eine Vielzahl von Anwendungen und Anwendungsfällen zusammenfassen. So könnten beispielsweise mit der BlackBerry Lösung AtHoc und IBM Watson über die Gesichtserkennung Notfallwarnungen ausgelöst werden.
  • Intelligente Transportsysteme: Mit der Integration von BlackBerry AtHoc erhalten „BlackBerry Radar“-Kunden Echtzeit-Warnungen zu Faktoren wie Wetter, Hafenüberlastung und die genaue Position der Abholungen. So solle unter anderem die Fahrerzufriedenheit verbessert werden.

BlackBerry-CTO Charles Eagan kommentiert: „Die Technologie von BlackBerry bietet die höchstmögliche Sicherheit, auf die Unternehmen in der heutigen vernetzten Welt angewiesen sind [...] Wir sind das einzige Unternehmen, das mit seiner Plattform die Unternehmen dabei unterstützt, schnell und sicher innovative Lösungen für ihre Kunden aufzubauen und einzusetzen. Darauf sind wir stolz.“

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