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Hot Spot Maximilian Bintec-Router und virtuelle Server sorgen für Wellness-Kommunikation

| Redakteur: Ulrike Ostler

Ob im Rosengarten oder an einem Arbeitsplatz, Gäste und Mitarbeiter des Münchner Hotels „Maximilian“ gehen seit Kurzem mit einem Bintec-Router online. Die Hot-Spot-Lösung aus dem Router „R232bw“ und zentralem, virtuellen Server von Funkwerk Enterprise Communications (FEC) wurde von der Comptec GmbH in nur zwei Tagen implementiert. Seither ist der Zugang zum Internet sicher, das Anmelden und Bezahlen komfortabel.

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( Archiv: Vogel Business Media )

Auch bisher gab es in dem Innenstadt-Hotel und Baudenkmal mit 130 Betten in 54 Studios und Suiten, Wellness und Spa-Bereich, einen WLANHot Spot. Doch die Technik war weder stabil noch länger gesetzeskonform. Denn seit diesem jahr gelten neue Vorgaben des Telekommunikationsgesetzes.

Der vorhandene Hot Spot war lediglich ein DHCP-Server mit einem Authentifizierungs-Tool, dem ein Router vorgeschaltet war. Immer wieder traten hir Probleme auf. Diese konnten nur durch einen Neustart der Hardware behoben werden.

Außerdem führte die auf Java basierende Anmeldemaske für die Anwender zu Problemen, wenn keine entsprechende Java-Version auf deren Laptops installiert war. Zudem wies der spezielle Bon-Drucker, der zur Ausgabe der Kennungstickets direkt mit der Hot Spot Box verbunden war, mehrfach Defekte auf. In diesen Fällen konnte während dieser Zeit keine Kennungen an die Gäste ausgegeben werden.

Darüber hinaus fehlte eine Dokumentation der Internet-Verbindung mit einer konkreten Zuordnung des User.

Heute nutzen die Gäste und das Hotel-Team einen stabilen, sicheren und gesetzeskonformen Internet-Zugang. Die Grundlage dafür liefert die „Bintec WLAN Hot Spot Solution“ von der Funkwerk Enterprise Communications GmbH aus Nürnberg.

weiter mit: Einbau in zwei Tagen

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