SolarWinds erweitert Cloud-Portfolio mit AppOptics

Auf dem Weg Allround-Monitoring

| Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Andreas Donner

Per „Lightning Search“ sollen Anwender Millionen von Protokollnachrichten schneller durchsuchen als bisher.
Per „Lightning Search“ sollen Anwender Millionen von Protokollnachrichten schneller durchsuchen als bisher. (Bild: SolarWinds)

SolarWinds ergänzt das Angebot Cloud-basierter Monitoringlösungen. Das neue Produkt AppOptics hilft, Anwendungsperformance und Infrastruktur einheitlich zu überwachen. Zudem wurden die bestehenden Lösungen Papertrail und Pingdom erweitert.

Seit 2014 setzt SolarWinds verstärkt auf die Cloud und hat die zugekauften Lösungen Pingdom, Librato, Papertrail sowie TraceView mittlerweile ins eigene Portfolio integriert. Die jetzt vorgestellten Angebote setzen diese Strategie fort. Langfristig will der Hersteller per SaaS eine ganzheitliche, einfache und kostengünstige Allround-Monitoring-Lösung anbieten.

AppOptics überwacht Anwendungen und Infrastruktur

Als Meilenstein auf diesem Weg präsentiert SolarWinds mit AppOptics eine erweiterbare, benutzerdefinierte Metrik- und Analyseplattform. Die soll Anwendungen, Infrastruktur sowie Unternehmensdaten zusammenführen und so tiefe Einsichten liefern, um eventuelle Performance-Probleme rasch zu beheben.

AppOptics biete dabei eine breite Unterstützung von APM-Sprachen (Application Performance Monitoring) mit automatischer Instrumentierung, eine verteilte Nachverfolgungsfunktion sowie einen Server-Agenten. Für eine einheitliche Ansicht fließen laut SolarWinds alle Daten der Ablaufverfolgung, des Monitorings von Hosts, IT-Infrastruktur und der benutzerdefinierten Metriken in dieselben Dashboards, Analyse- und Alarmleitungen.

AppOptics ist ab sofort verfügbar und kostet ab 7,50 US-Dollar pro Host und Monat.

Papertrail und Pingdom erweitert

Zudem hat SolarWinds den Leistungsumfang der schon zuvor erhältlichen Lösungen Papertrail und Pingdom wie folgt erweitert:

Die Cloud-basierte Protokollverwaltungslösung Papertrail enthält nun Protokoll-Geschwindigkeitsanalysen. Die zeigen Protokollmuster auf und sollen helfen, Anomalien aufzuspüren – etwa dann, wenn ein Server mehr Gesamtprotokolle sendet als üblich. Per „Lightning Search“ könnten Anwender überdies Millionen von Protokollnachrichten schneller durchsuchen als bisher.

Für das Digital Experience Monitoring (DEM) per Pingdom verspricht SolarWinds schließlich drei neue Dashboard-Ansichten, die Performance-Probleme von Webseiten aufzeigen:

  • Sites-Ansicht: Der Kunde kann schnell ein User Experience-Problem auf allen überwachten Webseiten ausfindig machen;
  • Experience-Ansicht: Der Kunde kann Benutzer herausfiltern und diejenigen identifizieren, die von Performance-Problemen betroffen sind;
  • Performance-Ansicht: Der Kunde kann die technische Ursache eines Problems ermitteln und auf einfache Art und Weise Möglichkeiten zur Verbesserung der Performance identifizieren.

Die Erweiterungen für Pingdom sind ab 27. November verfügbar.

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