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Server-Grafikkarten mit Graphics-Core-Next-Architektur AMD stellt FirePro S9000 und S7000 vor

Redakteur: Heidemarie Schuster

Der Hersteller AMD bringt zwei neue Grafikkarten auf den Markt, die speziell für den Einsatz in Servern gedacht sind und passiv gekühlt werden.

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AMDs FirePro S9000 hat einen sechs Gigabyte großen ECC-geschützten GDDR5-Speicher.
AMDs FirePro S9000 hat einen sechs Gigabyte großen ECC-geschützten GDDR5-Speicher.

Die beiden neuen High-Performance-Grafikkarten FirePro S9000 und S7000 von AMD sind für den Einsatz in Server-Racks gedacht und sind mit PCIe 3.0 kompatibel. Beide Karten basieren auf der Graphics-Core-Next-Architektur und werden passiv gekühlt.

Die FirePro S9000 ist mit einem sechs Gigabyte großen GDDR5-Speicher ausgestattet, der ECC-geschützt ist, und verfügt über ein 384-Bit-Interface. Die S9000 schafft theoretisch 3,23 TeraFLOPS (Floating Point Operations Per Second) bei einfacher Genauigkeit (SP) und 806 GigaFLOPS bei doppelter Genauigkeit (DP). Die Transferrate beträgt 264 Gigabyte pro Sekunde. Die Grafikkarte benötigt zwei Steckplätze und verbraucht laut Hersteller maximal 225 Watt. Ein Display-Port ist bei dem S9000-Modell vorhanden.

FirePro S7000

Die FirePro S7000 belegt nur einen Steckplatz.
Die FirePro S7000 belegt nur einen Steckplatz.
Die Server-Grafikkarte FirePro S7000 verfügt über einen vier Gigabyte großen GDDR5-Speicher und ein 256-Bit-Interface. Theoretisch schafft die S7000 2,4 TeraFLOPS bei einfacher Genauigkeit und 152 GigaFLOPS bei doppelter Genauigkeit. Die Transferrate beträgt 154 Gigabyte pro Sekunde. Die FirePro S7000 benötigt dank ihrer schlanken Bauweise nur einen Steckplatz. Sie hat laut AMD einen maximalen Stromverbrauch von 150 Watt.

Die Server-Grafikkarten FirePro S9000 und S7000 unterstützen DirectX 11.1, OpenGL 4.2 sowie OpenCL 1.2. Die S9000 soll 2.499 US-Dollar (UVP) kosten, die S7000 1.249 US-Dollar (UVP).

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