Abnahme und Wartung von Glasfaseranschlüssen All-in-one-Testgerät für FTTx-Anschlüsse

Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Das Optimeter von Viavi Solutions liefert als Multifunktionstool Funktionen zur Kabel- und Leistungsvalidierung und soll sicherstellen, dass alle erforderlichen Abnahmemessungen zur Diensteaktivierung während eines einzigen Vor-Ort-Einsatzes vollständig abgeschlossen werden.

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Das Viavi Optimeter soll in weniger als einer Minute aussagekräftige Testresultate liefern und Fehlerquellen identifizieren können.
Das Viavi Optimeter soll in weniger als einer Minute aussagekräftige Testresultate liefern und Fehlerquellen identifizieren können.
(Bild: Viavi)

Das Viavi Optimeter zur Abnahme und Wartung von Glasfaseranschlüssen sei ein All-in-one-Tool mit mehreren Testfunktionen zur Kabel- und Leistungsvalidierung. Durch vorkonfigurierte Messabläufe sei eine fehlerfreie Bedienung unabhängig vom individuellen Kenntnisstand möglich. Damit stehe Diensteanbietern und Servicetechnikern eine Lösung zur Verfügung, welche die erforderlichen Tests zur Aktivierung von Netzwerkdiensten beschleunigen und die Erfolgsraten bei der Inbetriebnahme von FTTx-Anschlüssen insgesamt steigern könne.

Der Netzwerktester, so Hersteller Viavi, sei als Antwort auf den weltweit rasant steigenden Bandbreitenbedarf und die wachsende Nachfrage nach unkomplizierten Glasfaser-Zertifizierungswerkzeugen entwickelt worden. Das portable Multifunktions-Feldtestgerät kombiniere die Kabelvalidierung und Steckerinspektion mit GPON/XG(S)-PON-Leistungsmessungen und könne dadurch mehrere Einzelgeräte ersetzen. Auf diese Weise werde der Aufwand der Messungen und der Umfang des notwendigen Equipments reduziert.

Das Optimeter sei auch für Berufseinsteiger geeignet: Per Tastendruck würden automatisierte Testabläufe in weniger als einer Minute aussagekräftige Testresultate liefern und Fehlerquellen identifizieren. Die zuverlässige Diensteaktivierung und Fehlerbehebung könne somit während eines einzigen Vor-Ort-Termins vollständig abgeschlossen werden. Zusätzliche Kosten durch Wiederholungseinsätze und kundenseitige Unzufriedenheit durch verzögerte Aktivierungsprozesse würden so vermieden.

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