NodeFlex-Baugruppe ersetzt unterschiedliche Nodekabel AFL bringt gerade Kabel um die Ecke

Autor / Redakteur: M.A. Dirk Srocke / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Mit Knick oder ohne – die jetzt von AFL vorgestellte NodeFlex Kabel-Baugruppe verbindet optische Nodes mit dem Distributionsnetzwerk und passt sich dabei den jeweiligen Gegebenheiten an.

Mit NodeFlex können Techniker bisheriges Arsenal unterschiedlicher Nodekabel ausdünnen.
Mit NodeFlex können Techniker bisheriges Arsenal unterschiedlicher Nodekabel ausdünnen.
(Bild: barry.syracuse@aflglobal.com - 864-486-7266)

Die jetzt von AFL präsentiertierte NodeFlex Kabelbaugruppe kann gerade oder – ohne Signalverlust – mit einem Knick von bis zu 90 installiert werden. Möglich wird das durch eine flexible Gummiumantelung, die mit zwei biegbaren Stahlbügeln verstärkt ist. Installateure können die Lösung vor Ort anpassen und ihr bisheriges Arsenal unterschiedlicher Nodekabel somit ausdünnen.

Das Verbindungsstück ist mit mit 5/8"-24 UNEF-Gewinde ausgeführt und gemäß IP68 gegen Feuchtigkeit geschützt. Das von AFL beworbene Unibody-Design stellt sicher, dass das Kabel bei der Installation nicht verdreht wird.

Bis zu 72 Stunden soll die Lösung einem Untertauchen und Wasserdrücken bis zu drei Meter standhalten, betont der Hersteller und sieht das System damit auch für unterirdische Anwendungen bestens gerüstet.

Die NodeFlex-Baugruppe ist mit bis zu 24 Glasfaserkabeln zu haben – wahlweise in dielektrischer oder bewehrter Konfiguration.

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