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Sybase Ianywhere erweitert Software für Netzwerk- und Client-Sicherheit Afaria erlaubt Frame Relay für das Management von Mobiles

| Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Martin Hensel

Sybase Ianywhere kündigt mit der Version 6.0 „Afaria“ eine neue Relay Server Architektur für das Mobile Device Management „Information Anywhere Suite“ an. Endgeräte benötigen damit keine VPN-Software, um sicher zu kommunizieren. Ein Richtlinien-basiertes Administrationsmodell und kontrollierte E-Mail- und SMS-Nutzung sollen IT-Kosten senken.

Über die Information Anywhere Suite mit Afaria 6.0 sollen Endgeräte auch ohne VPN-Client sicher kommunizieren.
Über die Information Anywhere Suite mit Afaria 6.0 sollen Endgeräte auch ohne VPN-Client sicher kommunizieren.
( Archiv: Vogel Business Media )

Die Relay-Server-Architektur der Anywhere Suite mit Afaria 6.0 arbeitet laut Hersteller mit zahlreichen Komponenten der Information Anywhere Suite: Daten lassen sich synchronisieren, sicher übertragen und Endgeräte steuern. Dabei ist keine VPN-Software nötig. Das verringert die Prozessorauslastung und schont die Batterien von PDAs und Smartphones.

Mit Afaria 6.0 sollen Unternehmen zudem ihre IT-Kosten senken können. Hierbei hilft ein Richtlinien-basiertes Administrationsmodell. Dieses automatisiert das Management, mit dem sich eine große Zahl mobiler Geräte einrichten lässt. Administratoren werden hierbei mit erweiterten Ansichten und dynamischen Funktionen unterstützt.

Außerdem kontrolliert die Lösung, ob, beziehungsweise welche Datenschnittstellen genutzt werden dürfen. So lassen sich unnötige Ausgaben für unberechtigt abgeschickte SMS, MMS oder E-Mails reduzieren.

Passwörter können sich mit Afaria lokal wiederhergestellt werden. Nutzer sollen so gesperrte Endgeräte wieder freischalten, ohne dass sie die Sicherheit im Unternehmen gefährden.

Die Sybase Information Anywhere Suite Afaria 6.0 soll Ende des dritten Quartals auf den Markt kommen. Preise nennt der Hersteller nur auf Anfrage.

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