Newcomer erfindet drahtlose Netzwerke neu

Aerohive zeigt selbstorganisierende Access Points fürs WLAN

22.05.2007 | Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Florian Karlstetter

Netzwerkausstatter Aerohive findet zentrale WLAN-Controller überflüssig und stellt einen Gegenentwurf vor: Die aktuellen Access Points des Newcomers sollen sich selbst organisieren und dadurch Kosten bei der Netzimplementierung sparen. Eine optionale Managementlösung hilft, die Zugangslösung effektiv zu administrieren.

Mit dem Access Point (AP) HiveAP 20 ag CC-AP und der Hivemanager Network Management System Appliance stellt Aerohive seine ersten Produkte für selbstorganisierende Netze vor. Damit lassen sich sichere und mobile Firmennetzwerke kostengünstiger realisieren als mit Controller-basierten Ansätzen, sagt der 2006 gegründete Hersteller.

Das von Aerohive Networks propagierte Modell basiert auf kooperativen Netzwerken. Dort organisieren sich die Access Points (AP) selbstständig in Gruppen. Innerhalb der sogenannten „Hives“ kommunizieren die Geräte untereinander und tauschen Kontrollinformationen aus.

Die APs arbeiten nach IEEE 802.11a und 802.11b/g, auf 802.11n sollen sich die Geräte leicht nachrüsten lassen. Zu den unterstützten Features gehören Zugangskontrolle nach WPA und WPA2 sowie Quality of Service (QoS).

Obwohl die Zugangspunkte selbstständig arbeiten, bietet Aerohive eine Network Management System Appliance im 1HE-Rack-Format an. Die Appliance helfe beim Einrichten globaler Policies und unterstütze beim Einrichten und Konfigurieren des drahtlosen Netzwerkes.

Die Geräte sind ab sofort verfügbar. Ein HiveAP 20 ag kostet 995 US-Dollar, der Hivemanager ist ab 4.995 US-Dollar zu haben.

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